Saarland plant Novelle des Behindertengleichstellungsgesetzes

Saarland: Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes

() – Die saarländische Landesregierung will das Behindertengleichstellungsgesetz grundlegend überarbeiten. Sozialminister Magnus Jung hat am Dienstag einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgestellt, wie das Ministerium für , Soziales, Frauen und Gesundheit mitteilte.

Der Ministerrat hatte dem Entwurf bereits in der vergangenen Woche zugestimmt.

Mit der Novelle soll die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im verbessert werden. Zu den zentralen Änderungen gehören der Anspruch auf barrierefreie Kommunikation mit der öffentlichen Hand, die Stärkung einer unabhängigen Schlichtungsstelle und die gesetzliche Verankerung einer Landesfachstelle Barrierefreiheit als zentrale Anlaufstelle.

Zudem sollen die Beteiligungsrechte des Landesbeauftragten klarer gefasst und der Landesbeirat für die Belange von mit Behinderungen gestärkt werden.

Jung betonte, Barrierefreiheit und Teilhabe seien keine Zusatzaufgaben, sondern Kernaufgaben einer modernen Verwaltung. Der Entwurf sei in enger Zusammenarbeit mit Betroffenenverbänden, , Verwaltung und Bürgern erarbeitet worden.

Die externe Anhörung zum Gesetz wurde am 21. Januar gestartet. Ziel ist es, den finalen Entwurf im Frühjahr 2026 dem Landtag vorzulegen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Saarland, Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit, UN-Behindertenrechtskonvention, Landesbeauftragter, Landesbeirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Betroffenenverbänden, Wirtschaft, Verwaltung, Bürger.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum, an dem der Gesetzentwurf vorgestellt wurde, ist Dienstag, der nicht genau datiert ist. Die externe Anhörung zum Gesetz wurde am 21. Januar gestartet, und der Zielzeitraum für die Vorlage des finalen Entwurfs im Landtag ist Frühjahr 2026.

Zusammengefasst:
- Gesetzentwurf vorgestellt: Dienstag (kein genaues Datum erwähnt)
- Externe Anhörung gestartet: 21. Januar
- Ziel für finalen Entwurf: Frühjahr 2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Saarbrücken, Saarland

Worum geht es in einem Satz?

Die saarländische Landesregierung plant eine grundlegende Überarbeitung des Behindertengleichstellungsgesetzes, um die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu verbessern, wobei der Fokus auf barrierefreier Kommunikation, einer unabhängigen Schlichtungsstelle und der Stärkung der Beteiligungsrechte für Menschen mit Behinderungen liegt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Grundlegende Überarbeitung des Behindertengleichstellungsgesetzes
  • Vorlage eines Gesetzentwurfs durch Sozialminister Magnus Jung
  • Zustimmung des Ministerrats zum Entwurf
  • Verbesserung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Saarland
  • Einführung von barrierefreier Kommunikation mit der öffentlichen Hand
  • Stärkung einer unabhängigen Schlichtungsstelle
  • Gesetzliche Verankerung einer Landesfachstelle Barrierefreiheit
  • Klarere Fassung der Beteiligungsrechte des Landesbeauftragten
  • Stärkung des Landesbeirats für die Belange von Menschen mit Behinderungen
  • Enge Zusammenarbeit mit Betroffenenverbänden, Wirtschaft, Verwaltung und Bürgern
  • Externe Anhörung zum Gesetz begonnen
  • Ziel: finaler Entwurf im Frühjahr 2026 dem Landtag vorlegen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Saarländische Landesregierung plant grundlegende Überarbeitung des Behindertengleichstellungsgesetzes
  • Gesetzentwurf von Sozialminister Magnus Jung vorgestellt
  • Ministerrat hat Entwurf bereits zugestimmt
  • Ziel: Verbesserung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Saarland
  • Zentrale Änderungen: Anspruch auf barrierefreie Kommunikation, Stärkung einer unabhängigen Schlichtungsstelle, gesetzliche Verankerung einer Landesfachstelle Barrierefreiheit
  • Beteiligungsrechte des Landesbeauftragten sollen klarer gefasst werden
  • Landesbeirat für Belange von Menschen mit Behinderungen wird gestärkt
  • Jung betont Barrierefreiheit und Teilhabe als Kernaufgaben einer modernen Verwaltung
  • Entwurf in Zusammenarbeit mit Betroffenenverbänden, Wirtschaft, Verwaltung und Bürgern erarbeitet
  • Externe Anhörung zum Gesetz seit 21. Januar 2023 gestartet
  • Ziel: finaler Entwurf im Frühjahr 2026 dem Landtag vorlegen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verbesserung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Saarland
  • Anspruch auf barrierefreie Kommunikation mit der öffentlichen Hand
  • Stärkung einer unabhängigen Schlichtungsstelle
  • Gesetzliche Verankerung einer Landesfachstelle Barrierefreiheit
  • Klarere Fassung der Beteiligungsrechte des Landesbeauftragten
  • Stärkung des Landesbeirats für die Belange von Menschen mit Behinderungen
  • Anerkennung von Barrierefreiheit und Teilhabe als Kernaufgaben der Verwaltung
  • Zusammenarbeit mit Betroffenenverbänden, Wirtschaft, Verwaltung und Bürgern
  • Präsentation des finalen Entwurfs im Frühjahr 2026

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Sozialminister Magnus Jung betonte, Barrierefreiheit und Teilhabe seien keine Zusatzaufgaben, sondern Kernaufgaben einer modernen Verwaltung.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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