Gesellschaft: Totschlagsfall in Hamburg
Hamburg () – Das Landgericht Hamburg hat einen 38-jährigen Mann wegen Totschlags an seiner Ehefrau zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren und sechs Monaten verurteilt. Das Hanseatische Oberlandesgericht teilte am Dienstag mit, dass das Urteil nun rechtskräftig geworden sei, nachdem die Verteidigung ihre Revision zurückgenommen habe.
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte D. W. seine Ehefrau am Abend des 2. Januar 2025 in der gemeinsamen Wohnung in Hamburg-Groß Borstel attackierte.
Er soll ihr unvermittelt mit der Faust auf die Nase geschlagen haben, wodurch das Nasenbein brach, und sie anschließend mit einem Textilband gewürgt haben. Als die Frau flüchtete, folgte er ihr mit einem Küchenmesser und stach ihr im Treppenhaus in den Hals.
Die Geschädigte S. W. brach im Fahrstuhl zusammen und verstarb noch am Tatort, obwohl Reanimationsmaßnahmen eingeleitet wurden.
Der Angeklagte verließ nach der Tat mit dem gemeinsamen dreijährigen Sohn das Haus. Das Schwurgericht hatte den Mann am 8. Oktober 2025 verurteilt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Justicia |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Landgericht Hamburg, Hanseatisches Oberlandesgericht, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am 2. Januar 2025 statt. Das Urteil wurde am 8. Oktober 2025 ausgesprochen.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hamburg, Hamburg-Groß Borstel
Worum geht es in einem Satz?
Ein 38-jähriger Mann wurde vom Landgericht Hamburg wegen Totschlags an seiner Ehefrau zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, nachdem er sie im Januar 2025 brutal attackiert hatte, was zu ihrem Tod führte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Eheliche Konflikte zwischen dem Angeklagten und der Opferfrau
- Emotionale Eskalation im häuslichen Umfeld
- Anzeichen von Gewaltbereitschaft des Angeklagten
- Vorangegangene Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen
- Präsenz des gemeinsamen Kindes während der Tat
- Zugang zu potenziellen Tatwaffen (z. B. Küchenmesser)
- Mangelnde Unterstützung oder Hilfe im sozialen Umfeld
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Landgericht Hamburg verurteilt 38-jährigen Mann zu 13 Jahren und 6 Monaten Freiheitsstrafe
- Urteil nach Rücknahme der Revision durch die Verteidigung rechtskräftig
- Angeklagter D. W. attackierte Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung
- Frau wurde mit Faustschlag auf die Nase verletzt, anschließend gewürgt
- Verfolgte Frau mit einem Küchenmesser und stach ihr in den Hals
- Geschädigte S. W. brach zusammen und verstarb trotz Reanimationsmaßnahmen
- Angeklagter verließ Tatort mit dem gemeinsamen dreijährigen Sohn
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Freiheitsstrafe von 13 Jahren und sechs Monaten
- Urteil ist rechtskräftig
- Rücknahme der Revision durch die Verteidigung
- Geschädigte verstorben
- Gemeinsamer Sohn bleibt ohne Mutter
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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