Urteil gegen 21-Jährigen wegen Totschlags in Schramberg rechtskräftig

Gesellschaft: Totschlagsverfahren in Rottweil abgeschlossen

Rottweil () – Das Landgericht Rottweil hat am Donnerstag mitgeteilt, dass das Urteil gegen einen 21-Jährigen wegen Totschlags an seiner Mutter nun rechtskräftig ist. Der Angeklagte hatte seine Revision gegen das Urteil vom 12. November 2025 zurückgenommen.

Er war zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren verurteilt worden.

In dem Urteil heißt es, dass der damals 19- bis 20-jährige Mann im Februar 2025 seine Mutter in mit einem Fleischplattierer erschlagen habe. Auslöser war ein Streit, nachdem die Mutter erfahren hatte, dass ihr Sohn entgegen seiner Behauptung keiner nachging und das Familienvermögen durch einen verschwenderischen Lebensstil aufgebraucht hatte.

Das Gericht sah eine rechtserheblich verminderte Schuldfähigkeit des Angeklagten, die jedoch nicht aufgehoben war.

Zudem wurde der Angeklagte wegen des Besitzes jugend- und kinderpornografischer Inhalte in zwei Fällen verurteilt. Die 1. Große Jugendkammer unter Vorsitz von Richter Münzer hatte die Strafe verhängt.

Mit der Rücknahme der Revision ist das Verfahren nun abgeschlossen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Justicia (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Rottweil, Landgericht Rottweil, 1. Große Jugendkammer, Richter Münzer, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand zwischen Februar 2025 und dem 12. November 2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Rottweil, Schramberg

Worum geht es in einem Satz?

Das Landgericht Rottweil hat das Urteil gegen einen 21-Jährigen, der wegen Totschlags an seiner Mutter und des Besitzes von Kinderpornografie zu sieben Jahren Jugendstrafe verurteilt wurde, für rechtskräftig erklärt, nachdem der Angeklagte seine Revision zurückgezogen hat.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Streit über fehlende Ausbildung
  • Aufgebrauchtes Familienvermögen durch verschwenderischen Lebensstil
  • Aggressive Eskalation des Streits

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Urteil gegen den Angeklagten ist rechtskräftig
  • Verurteilung zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren
  • Schuldfähigkeit des Angeklagten wurde als rechtserheblich vermindert, jedoch nicht aufgehoben
  • Verurteilung wegen Besitzes jugend- und kinderpornografischer Inhalte in zwei Fällen
  • Verfahren ist nun abgeschlossen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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