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Politik: Frauenförderung in der Koalition Berlin
Berlin () – Nina Warken (CDU), Bundesgesundheitsministerin und Vorsitzende der Frauen Union der CDU, hat sich für mehr Frauen im Koalitionsausschuss ausgesprochen. Über die Beteiligung der Frauen im Koalitionsausschuss müsse man weiter reden, sagte Warken, die auch Vorsitzende der Frauen-Union ist, dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe).
Aktuell sind in dem wichtigsten Gremium der schwarz-roten Koalition acht Männer und nur eine Frau, die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas, vertreten. „Das kann nicht der letzte Schluss sein“, sagte Warken. „Die CDU hat auf unsere Initiative hin eine Quotenregelung für die Partei beschlossen.“
Dieses gemeinsame politische Verständnis für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen müsse man überall in der Partei konsequent umsetzen – auf Bundes- wie auch auf den Landesebenen. „Und im Koalitionsausschuss“, so Warken. Auch Wahllisten mit nur zwei Frauen auf den ersten zehn Plätzen wie jetzt in Sachsen-Anhalt seien nicht akzeptabel.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Nina Warken (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Frauen Union der CDU, Koalitionsausschuss, Tagesspiegel, SPD, Bärbel Bas, Sachsen-Anhalt
Wann ist das Ereignis passiert?
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Worum geht es in einem Satz?
Nina Warken (CDU) fordert mehr Frauen im Koalitionsausschuss und kritisiert die aktuelle Unterrepräsentation, da nur eine Frau und acht Männer vertreten sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Ungleichgewicht der Geschlechter im Koalitionsausschuss
- Nur eine Frau im wichtigsten Gremium der Koalition
- Forderung nach mehr Frauen in Führungspositionen
- Vorhandene Quotenregelung innerhalb der CDU
- Politisches Verständnis für Gleichberechtigung notwendig
- Unzureichende Vertretung von Frauen in Wahllisten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Nina Warken (CDU) fordert mehr Frauen im Koalitionsausschuss
- Derzeit sitzen acht Männer und eine Frau im Gremium
- Warken betont, dass die momentane Situation nicht ausreichend ist
- CDU hat bereits eine Quotenregelung beschlossen
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- Kritisiert Wahllisten mit wenigen Frauen auf vorderen Plätzen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Mehr Frauen im Koalitionsausschuss gefordert
- Diskussion über Beteiligung von Frauen angestoßen
- Quotenregelung für die CDU beschlossen
- Gleichberechtigte Teilhabe von Frauen betont
- Unakzeptable Wahllisten kritisiert
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Nina Warken (CDU) zitiert, die sich für mehr Frauen im Koalitionsausschuss ausspricht und betont, dass die Gleichberechtigung in der Partei konsequent umgesetzt werden müsse.
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