Wiesbadener Ordnungsamt vernichtet mehr als 300 Schusswaffen

Gesellschaftliche Sicherheit in Wiesbaden

() – Das Ordnungsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden hat zu Wochenbeginn eine regelmäßige Vernichtungsaktion durchgeführt. Dabei wurden mehr als 300 Schusswaffen sowie weitere gefährliche Gegenstände fachgerecht entsorgt, wie die Stadt mitteilte.

Neben den Schusswaffen handelte es sich um 96 Messer, 43 Schwerter und eine Axt.

Der Großteil der Gegenstände wurde freiwillig abgegeben – etwa im Rahmen von Erbfällen oder aus privatem Besitz. Einzelne Stücke stammten aus Sicherstellungen durch die Waffenbehörde oder die .

„Mit der regelmäßigen Vernichtung nicht mehr benötigter oder sichergestellter Waffen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen “, betonte Ordnungsdezernentin Maral Koohestanian.

So werde verhindert, dass gefährliche Gegenstände zurück in den Umlauf gelangen.

4,7/5 (10 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Waffenvernichtung durch das Ordnungsamt (Archiv), Stadt Wiesbaden via

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Ordnungsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden, Stadt Wiesbaden, Waffenbehörde, Polizei.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Wiesbaden

Worum geht es in einem Satz?

Das Ordnungsamt Wiesbaden hat über 300 Schusswaffen und gefährliche Gegenstände fachgerecht entsorgt, um die öffentliche Sicherheit zu erhöhen und zu verhindern, dass solche Waffen zurück in den Umlauf gelangen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Regelmäßige Vernichtungsaktionen des Ordnungsamtes
  • Abgabe von Schusswaffen und gefährlichen Gegenständen
  • Gegenstände aus Erbfällen oder privatem Besitz
  • Sicherstellungen durch Waffenbehörde oder Polizei
  • Beitrag zur öffentlichen Sicherheit
  • Verhinderung der Rückführung gefährlicher Gegenstände in den Umlauf

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Beitrag zur öffentlichen Sicherheit
  • Verhinderung des Wiedereingangs gefährlicher Gegenstände in den Umlauf

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Ordnungsdezernentin Maral Koohestanian betont, dass die Vernichtung nicht mehr benötigter oder sichergestellter Waffen einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit leistet.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert