SSW und SP fordern Erhalt der Aktivitäten in Sønderjylland-Schleswig

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Sønderjylland-Schleswig

() – Die beiden Minderheitenparteien SSW und SP haben sich besorgt über die geplanten Kürzungen bei der Region Sønderjylland-Schleswig geäußert. In einer gemeinsamen Erklärung teilten sie mit, dass der Haushaltsentwurf der Region für das Einsparungen von rund 100.000 vorsieht, was bei einem Gesamtbudget von etwa 1 Million Euro erhebliche Auswirkungen haben könnte.

Durch die Preissteigerungen fehlen der Region insgesamt 135.000 Euro, was zur Streichung von zwei administrativen Stellen führen würde.

Dies könnte das Serviceniveau einzelner Aktivitäten und Dienstleistungen erheblich absenken oder sogar ganz wegfallen lassen. Sybilla Nitsch, die Landesvorsitzende des SSW, betonte, dass ein Rückschritt in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit nicht akzeptabel sei und forderte eine Erhöhung der eingefrorenen Zuschüsse an die Region.

Rainer Naujeck, der Vorsitzende der SP, wies darauf hin, dass das Regionskontor und die Region Sønderjylland-Schleswig entscheidend zur positiven Entwicklung der Grenzregion beitragen.

Er appellierte an die nordschleswigschen Kommunen, sich ebenfalls für den Erhalt der Strukturen einzusetzen. Der SSW plant, diese auf seinem Landesparteitag am 11. Oktober in Husum in einer Resolution aufzugreifen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Grenzübergang -Dänemark (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SSW, SP, Sønderjylland-Schleswig, Sybilla Nitsch, Rainer Naujeck

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist der 11. Oktober, da an diesem Datum der Landesparteitag des SSW in Husum geplant ist.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Flensburg, Sønderjylland, Schleswig, Husum.

Worum geht es in einem Satz?

Die Minderheitenparteien SSW und SP zeigen sich besorgt über geplante Kürzungen im Haushaltsentwurf der Region Sønderjylland-Schleswig, die aufgrund von Einsparungen und Preissteigerungen zu einem Rückgang des Serviceniveaus und der Streichung von Stellen führen könnten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Geplante Kürzungen im Haushaltsentwurf der Region Sønderjylland-Schleswig
  • Einsparungen von rund 100.000 Euro bei einem Gesamtbudget von etwa 1 Million Euro
  • Fehlende 135.000 Euro durch Preissteigerungen
  • Mögliche Streichung von zwei administrativen Stellen
  • Beeinträchtigung des Serviceniveaus einzelner Aktivitäten und Dienstleistungen
  • Besorgnis der Minderheitenparteien SSW und SP über die Folgen der Kürzungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • SSW und SP äußern Besorgnis über geplante Haushaltskürzungen
  • Einsparungen von etwa 100.000 Euro bei einem Gesamtbudget von 1 Million Euro
  • Fehlende 135.000 Euro durch Preissteigerungen
  • Mögliche Streichung von zwei administrativen Stellen
  • Gefährdung des Serviceniveaus von Aktivitäten und Dienstleistungen
  • Sybilla Nitsch betont inakzeptablen Rückschritt in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit
  • Forderung nach Erhöhung der eingefrorenen Zuschüsse
  • Rainer Naujeck hebt Bedeutung des Regionskontors für die Grenzregion hervor
  • Apell an nordschleswigsche Kommunen zur Unterstützung der Strukturen
  • SSW plant Resolution zu Forderungen auf Landesparteitag am 11. Oktober in Husum

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einsparungen von rund 100.000 Euro
  • Mangelnde Finanzierung von 135.000 Euro
  • Streichung von zwei administrativen Stellen
  • Absenkung des Serviceniveaus bei Aktivitäten und Dienstleistungen
  • Risiko des Wegfalls einzelner Dienstleistungen
  • Rückschritt in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit
  • Forderung nach Erhöhung der Zuschüsse an die Region
  • Appell an Kommunen für den Erhalt der Strukturen
  • Planung einer Resolution auf dem Landesparteitag

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Sybilla Nitsch, der Landesvorsitzenden des SSW, zitiert, in der sie betont, dass ein Rückschritt in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit nicht akzeptabel sei und eine Erhöhung der eingefrorenen Zuschüsse an die Region fordert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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