Merz will Verbrennerverbot rückgängig machen

Merz will Verbrennerverbot rückgängig machen

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Politik: Debatte um Verbrennerverbot in Deutschland

Berlin () – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht das Verbrennerverbot in der EU ab 2035 mit Blick auf die deutsche Automobilindustrie als falsch an. „Meine klare Vorstellung ist, dass wir dieses sogenannte Verbrennerverbot in der Form nicht aufrechterhalten“, sagt Merz am Montagabend in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“.

Stattdessen solle die Regierung mit „Technologieoffenheit in die Diskussion der nächsten Wochen und Monate gehen“. Die EU-Kommission habe die Entscheidung diesbezüglich vorgezogen. „Das soll noch in diesem Jahr entschieden werden. Und ich möchte nicht, dass Deutschland zu den Ländern gehört, die an diesem falschen Verbot festhalten“, so der CDU-Chef.

Merz bestreitet, dass es sich dabei um einen Schritt zurück handele. „Wir fördern Verbrenner auch nicht, sondern wir lassen sie weiter zu, weil sie zum Beispiel im Lkw-Bereich gebraucht werden.“ Wenn man eine Technologie verbiete, werde sofort die Arbeit daran in allen Unternehmen eingestellt. „Und das ist ein schwerer Fehler.“ Auf der Welt werde weiter geforscht und entwickelt, auch an Dieselmotoren. „Ich möchte, dass die Bundesrepublik Deutschland, dass unsere Industrie daran weiter teilnimmt. Deswegen ist das Verbot falsch.“

Das sei aber ein Thema, das in der Koalition noch nicht ausdiskutiert worden sei. „Ich hoffe, dass uns das jetzt am Donnerstag gelingt.“ Umweltminister Carsten Schneider (SPD) sei davon noch nicht überzeugt, so Merz. „Wir sollten Technologien ermöglichen. Das ist mein Ziel.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Friedrich Merz, Pinar Atalay, Carsten Schneider

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), EU, EU-Kommission, Carsten Schneider (SPD), CDU, SPD.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält das EU-Verbrennerverbot ab 2035 für falsch und plädiert für Technologieoffenheit, da er die deutsche Automobilindustrie und deren Forschung nicht im Stich lassen möchte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einführung des Verbrennerverbots in der EU ab 2035
  • Bedenken der deutschen Automobilindustrie
  • Forderung nach Technologieoffenheit
  • Vorzeitige Entscheidung der EU-Kommission
  • Diskussion innerhalb der Koalition ungeklärt

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, wie Politik reagiert hat:

- Friedrich Merz (CDU) kritisiert das EU-Verbrennerverbot ab 2035.
- Merz fordert Technologieoffenheit in der Diskussion.
- Er betont, dass Deutschland nicht zu den Ländern gehören sollte, die das Verbot festhalten.
- Merz sieht das Verbot als einen Fehler und nicht als Fortschritt.
- Er argumentiert, dass das weitere Arbeiten an Verbrennungstechnologien notwendig ist.
- Das Thema wurde in der Koalition noch nicht umfassend diskutiert.
- Carsten Schneider (SPD) ist von Merz' Position noch nicht überzeugt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ablehnung des Verbrennerverbots in der EU
  • Forderung nach Technologieoffenheit in der Diskussion
  • Risiko der Einstellung von Arbeitsplätzen in Unternehmen
  • Gefahr der Rückständigkeit in der Forschung und Entwicklung
  • Teilnahme der deutschen Industrie an globalen Entwicklungen gefährdet
  • Unklarheit in der Koalition über die Position zu diesem Thema

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zitiert, in der er das Verbrennerverbot in der EU ab 2035 als falsch ansieht und für Technologieoffenheit plädiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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