Tierrettung in Kirchhatten bei Gülleunfall
Kirchhatten () – In Kirchhatten sind sechs Jungrinder aus einer Güllegrube gerettet worden. Am Dienstagmorgen kam es zu einem aufwändigen Feuerwehreinsatz, nachdem die Tiere durch eingestürzte Betonspaltenböden in die Grube gefallen waren, teilte die Feuerwehr mit.
Der Einsatzleiter stellte vor Ort fest, dass insgesamt sechs Jungrinder betroffen waren, obwohl zunächst von vier Tieren die Rede war.
Um die Jungrinder zu befreien, mussten die eingestürzten Betonspaltenböden entfernt und die Gülle schrittweise abgepumpt werden. Ohne diese Maßnahmen wäre eine Rettung kaum möglich gewesen, da die Tiere bis zum Hals in der Gülle standen.
Die Feuerwehr Neerstedt, die im Landkreis Oldenburg speziell für die Großtierrettung ausgebildet ist, wurde zur Unterstützung hinzugezogen. Die Einsatzkräfte rüsteten sich mit Atemschutzgeräten und Schutzanzügen aus, um sich vor den Gefahren der Gülle und den darin entstehenden Gasen zu schützen.
Nach rund zweieinhalb Stunden konnten die Tiere schließlich mit Hilfe eines Teleskopladers aus der misslichen Lage befreit werden.
Die Jungrinder wurden nach der Rettung mit Wasser abgespritzt und durch einen Tierarzt untersucht. Alle Tiere überstanden den Vorfall unbeschadet und waren kurze Zeit später wieder aktiv auf dem Hof unterwegs.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Feuerwehr Neerstedt, Landkreis Oldenburg.
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Kirchhatten, Landkreis Oldenburg
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In Kirchhatten wurden sechs Jungrinder aus einer Güllegrube gerettet, nachdem sie durch eingestürzte Betonspaltenböden hineingefallen waren, was einen aufwändigen Feuerwehreinsatz erforderte, der rund zweieinhalb Stunden dauerte und mit speziellen Schutzmaßnahmen durchgeführt wurde.
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