Landtag beschließt Härtefallhilfe für Studierende in Schleswig-Holstein

Bildungspolitik in Schleswig-Holstein stärken

() – Die Koalitionsfraktionen von CDU und im Kieler Landtag haben eine Härtefallregelung für finanziell bedürftige Studierende beschlossen. Wie die Fraktionen mitteilten, soll das Studentenwerk durch höhere Mittel in die Lage versetzt werden, direkte Zuschüsse an bedürftige Studierende zu vergeben.

Ein Teil der zusätzlichen Gelder im 2026 wird dafür zweckgebunden verwendet, um die Belastung durch Verwaltungskostenbeiträge abzumildern.

Malte Krüger, bildungspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion, betonte: ‚Wir nehmen die Sorgen und Ängste der Studierenden ernst. Durch die Einführung der Verwaltungskostenbeiträge wird die finanzielle Belastung erhöht, aber wir lassen Studierende ohne Spielräume nicht allein.‘ Die CDU-Hochschulpolitikerin Wiebke Zweig verwies auf das Ziel einer ‚bürokratiearmen, pragmatischen Lösung‘ für Studierende in besonderen Lagen.

Die Maßnahme soll insbesondere Studierenden in Kiel, , Flensburg und anderen Hochschulstandorten des Landes zugutekommen, die durch die Verwaltungskosten in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind.

Das Studentenwerk wird nach eigener Prüfung über die Vergabe der Zuschüsse entscheiden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Landtag von Schleswig-Holstein in Kiel (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Grüne, Studentenwerk Schleswig-Holstein, Kiel, Lübeck, Flensburg

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel, Lübeck, Flensburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Koalitionsfraktionen von CDU und Grünen im Kieler Landtag haben eine Härtefallregelung beschlossen, die finanzielle Zuschüsse für bedürftige Studierende durch das Studentenwerk Schleswig-Holstein ermöglicht, um die Belastungen durch Verwaltungskostenbeiträge zu mildern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einführung von Verwaltungskostenbeiträgen
  • Finanzielle Belastung für Studierende in Schleswig-Holstein
  • Sorgen und Ängste der Studierenden
  • Bedarf an Unterstützung für bedürftige Studierende
  • Ziel einer pragmatischen Lösung für besondere Lagen
  • Zusätzliche Mittel im Haushalt für Zuschüsse

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Koalitionsfraktionen von CDU und Grünen beschließen Härtefallregelung für bedürftige Studierende
  • Höhere Mittel für Studentenwerk Schleswig-Holstein zur Vergabe von direkten Zuschüssen
  • Haushaltsmittel für 2026 zweckgebunden zur Minderung der Verwaltungskostenbeiträge
  • Malte Krüger (Grüne) äußert Verständnis für Sorgen der Studierenden und betont Unterstützung
  • Wiebke Zweig (CDU) spricht für bürokratiearme, pragmatische Lösungen für besondere Lagen
  • Maßnahme soll insbesondere Studierenden in Kiel, Lübeck, Flensburg und anderen Hochschulstandorten helfen
  • Studentenwerk entscheidet über Vergabe der Zuschüsse nach eigener Prüfung

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einführung einer Härtefallregelung für bedürftige Studierende
  • Bereitstellung höherer Mittel für das Studentenwerk Schleswig-Holstein
  • Direkte Zuschüsse an bedürftige Studierende
  • Amortisierung der Belastung durch Verwaltungskostenbeiträge
  • Berücksichtigung der Sorgen und Ängste der Studierenden
  • Ziel einer bürokratiearmen, pragmatischen Lösung
  • Unterstützung von Studierenden in finanziellen Schwierigkeiten in mehreren Hochschulstandorten
  • Entscheidung über Zuschüsse durch das Studentenwerk nach eigener Prüfung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Malte Krüger, der bildungspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, sagt: "Wir nehmen die Sorgen und Ängste der Studierenden ernst. Durch die Einführung der Verwaltungskostenbeiträge wird die finanzielle Belastung erhöht, aber wir lassen Studierende ohne Spielräume nicht allein."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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