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Grüne fordern mehr Geld für Schulbau in Schleswig-Holstein
Kiel () – Die Grünen im schleswig-holsteinischen Landtag setzen sich dafür ein, dass Kommunen mehr Geld in den Schulbau investieren. Der bildungspolitische Sprecher Malte Krüger sagte am Freitag, dass viele Schulgebäude nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprächen.
Moderne Pädagogik sei oft nicht möglich, und in einigen Fällen seien sogar sanitäre Anlagen defekt.
Krüger sagte, dass die finanziellen Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes den Schulen und der Bildung zugutekommen sollten. Für den Rechtsanspruch auf Ganztag stünden den Kommunen Investitionsmittel zur Verfügung, um den Ausbau der Schulen voranzutreiben.
Das landeseigene Schulbauprogramm „IMPULS 2030 II“ umfasst 111,3 Millionen Euro, um die Schulgebäude zu modernisieren.
Um kleinen Kommunen bei der Planung zu helfen, wollen die Grünen ein Musterraumprogramm bereitstellen. Dieses Programm soll entscheidende Aspekte wie ausreichend Platz für individuelles Lernen, Infektionsschutz und Klimaneutralität berücksichtigen.
Krüger sagte, dass Schulbau eine originäre Aufgabe der kommunalen Selbstverwaltung sei und eine einseitige Übertragung auf das Land nicht möglich sei.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Gang in einer Schule (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Malte Krüger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Die Grünen, schleswig-holsteinischen Landtag, Bundes, Kommunen, landeseigene Schulbauprogramm "IMPULS 2030 II"
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Die Grünen in Schleswig-Holstein fordern mehr Investitionen für den Schulbau, da viele Gebäude nicht mehr zeitgemäß sind und moderne Lehrmethoden behindern, und schlagen vor, mit einem speziellen Programm auch kleinen Kommunen bei der Planung zu helfen, während sie betonen, dass die Verantwortung beim Schulbau klar bei den Kommunen liegen sollte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Das zentrale Thema hier ist die Forderung der Grünen im schleswig-holsteinischen Landtag nach mehr finanzieller Unterstützung für den Schulbau. Der Hintergrund? Viele Schulen sind einfach nicht mehr auf dem neuesten Stand – von maroden Gebäuden bis hin zu defekten sanitären Anlagen. Die modernen Lehrmethoden können so nicht umgesetzt werden, und das ist einfach nicht akzeptabel. Um das Ganze zu verbessern, sollen Kommunen mithilfe von Bundesmitteln und einem neuen Schulbauprogramm unterstützt werden. Gleichzeitig wird betont, dass die Verantwortung für den Schulbau vor Ort bleibt und nicht auf das Land abgewälzt werden kann. Es geht also um eine gerechte Verteilung der Mittel und die Schaffung einer zeitgemäßen Lernumgebung.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, wie die Grünen im schleswig-holsteinischen Landtag auf die unzureichende Ausstattung von Schulgebäuden reagieren und fordern, dass Kommunen mehr investieren, um moderne Bildungsanforderungen zu erfüllen. Malte Krüger betont die Notwendigkeit finanzieller Unterstützung aus dem Bundes-Sondervermögen und setzt sich für ein Musterraumprogramm ein, um Planungsprozesse in kleinen Kommunen zu erleichtern.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Hier sind die in dem Artikel genannten Folgen oder Konsequenzen:
Schlechte Lernbedingungen, fehlende Modernisierung, defekte sanitäre Anlagen, behinderte moderne Pädagogik, unzureichender Infektionsschutz, ungenügender Platz für individuelles Lernen, unzureichende Klimaneutralität, finanzielle Belastung für kleine Kommunen, engagierte Finanzierungsmöglichkeiten seitens des Bundes, Notwendigkeit eines Musterraumprogramms, Verantwortung bleibt bei der kommunalen Selbstverwaltung.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Malte Krüger, dem bildungspolitischen Sprecher der Grünen im schleswig-holsteinischen Landtag, zitiert. Er betont, dass viele Schulgebäude nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen und dass die finanziellen Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes den Schulen und der Bildung zugutekommen sollten, um den Ausbau der Schulen voranzutreiben.
Kiel: Bildung im Fokus
Ach, Kiel zeigt mal wieder, wie wichtig es ist, in die Bildung zu investieren! Die Grünen fordern mehr Geld für Schulräume, weil viele einfach nicht mehr den modernen Standards entsprechen. Das neue Programm „IMPULS 2030 II“ könnte tatsächlich die Wende bringen, wenn es darum geht, Schulen fit für die Zukunft zu machen.
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