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CSU-Landesgruppenchef Hoffmann rechnet mit Zustimmung für Emmenegger
Berlin () – Nach dem neuen Vorschlag der SPD für die Wahl einer Verfassungsrichterin geht CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann von Zustimmung der Unionsfraktion im Bundestag aus. „Ich konnte mir ein Bild von Sigrid Emmenegger machen und ich habe einen positiven Eindruck gewonnen“, sagte Hoffmann am Mittwoch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben).
„Es handelt sich um eine Kandidatin, die über das erforderliche Maß an Zurückhaltung verfügt, was öffentliche Auftritte angeht. Das war ein Punkt, der viele meiner Kolleginnen und Kollegen in der Vergangenheit beschäftigt hatte.“ Emmenegger mache auch nicht den Eindruck, „dass sie Kernpositionen der Union politisch infrage stellt oder eine gefestigte Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts völlig auf den Kopf stellen möchte“, sagte Hoffmann weiter.
Er betonte: „Wir werden die Personalie in der Unionsfraktion besprechen. Ich gehe davon aus, dass die Zustimmung vorhanden ist.“ Und er gehe ebenso davon aus, dass es bei den beiden anderen Kandidaten, Günter Spinner und Ann-Katrin Kaufhold, bleibe. „Ich persönlich sage, dass bei den beiden Namen schon deswegen bleiben muss, weil sie vom Richterwahlausschuss des Bundestags bereits gewählt wurden.“ Sie hätten eine hohe Akzeptanz. „Selbst in der hitzigen Phase der Debatte im Sommer habe ich auch von den Grünen das Signal wahrgenommen, dass man an ihnen festhalten will. Davon sollten wir jetzt nicht abrücken.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Alexander Hoffmann am 09.09.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Alexander Hoffmann, Sigrid Emmenegger, Günter Spinner, Ann-Katrin Kaufhold
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SPD, CSU, Unionsfraktion, Redaktionsnetzwerk Deutschland, Bundesverfassungsgericht, Richterwahlausschuss, Grünen.
Wann ist das Ereignis passiert?
09.09.2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.
Worum geht es in einem Satz?
CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann zeigt sich optimistisch bezüglich der Zustimmung der Unionsfraktion zu SPD-Kandidatin Sigrid Emmenegger für das Amt der Verfassungsrichterin und erklärt, dass sie über das notwendige Maß an Zurückhaltung verfügt und die bestehenden Positionen der Union nicht infrage stellt, während er auch an den bereits vom Richterwahlausschuss gewählten Kandidaten festhalten will.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist die Nominierung von Sigrid Emmenegger als Verfassungsrichterin durch die SPD, was zu positiven Reaktionen von Alexander Hoffmann aus der CSU führt. Hoffmann betont die Zustimmung der Unionsfraktion und hebt hervor, dass Emmenegger den politischen Positionen der Union nicht widerspricht, was die Einigung zwischen den Parteien erleichtert. Die Diskussion dreht sich um den Konsens in der Auswahl von Kandidaten für das Bundesverfassungsgericht.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann äußerte sich positiv über die SPD-Kandidatin Sigrid Emmenegger und rechnet mit Zustimmung der Unionsfraktion im Bundestag. Er betonte, dass sowohl Emmenegger als auch die anderen beiden Kandidaten, die bereits vom Richterwahlausschuss gewählt wurden, eine hohe Akzeptanz genießen und dass die Unionsfraktion diesbezüglich eine Diskussion führen werde.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Zustimmung der Unionsfraktion im Bundestag, positiver Eindruck von Sigrid Emmenegger, Emmenegger zeigt Zurückhaltung bei öffentlichen Auftritten, keine Infragestellung von Kernpositionen der Union, Personalbesprechung in der Unionsfraktion, Zustimmung für die beiden anderen Kandidaten, hohe Akzeptanz der bisherigen Kandidaten, Signal der Grünen, dass an den Kandidaten festgehalten werden soll.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, der Artikel zitiert die Stellungnahme von Alexander Hoffmann, dem CSU-Landesgruppenchef. Er äußert sich positiv über die Kandidatin Sigrid Emmenegger und erwartet Zustimmung von der Unionsfraktion, da sie über das nötige Maß an Zurückhaltung verfügt und keine Kernpositionen der Union infrage stellt.
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