Köln verbietet Baden im Rhein nach mehreren Todesfällen

Köln verbietet Baden im Rhein nach mehreren Todesfällen

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Köln verbietet Baden im Rhein nach mehreren Todesfällen

() – Der Kölner Stadtrat hat ein generelles Badeverbot für den Rhein auf dem gesamten Stadtgebiet beschlossen. fiel in der Sitzung am Donnerstag mit den Stimmen von Grünen, CDU, SPD, Volt und Linken.

Stadtdirektorin Andrea Blome (CDU) teilte mit, weil bereits mehrere im Rhein ertrunken sind, sei das Verbot zur Gefahrenabwehr erforderlich.

Das Verbot gilt für das planmäßige Verweilen in mehr als knöcheltiefem Wasser und umfasst die etwa 67,3 Kilometer Uferbereich auf Kölner Stadtgebiet. Verstöße werden mit Buß von bis zu 1.000 geahndet.

Ausgenommen sind behördliche Maßnahmen, Rettungseinsätze, Wassersport wie Kanufahren und Rudern, Angelsport sowie genehmigte Veranstaltungen.

Gleichzeitig beauftragte der Rat die Verwaltung, Ausnahmeflächen zu identifizieren und die Öffnung sowie bessere Zugänglichkeit von Badeseen im Stadtgebiet und in der Nähe zu prüfen. Die Neuregelung soll einen Tag nach der öffentlichen Bekanntmachung in Kraft treten, was noch einige Tage dauern kann.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wasser (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Grüne, CDU, SPD, Volt, Linke

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Köln

Worum geht es in einem Satz?

Der Kölner Stadtrat hat ein generelles Badeverbot für den Rhein beschlossen, um die Sicherheit nach mehreren Ertrinkungsfällen zu gewährleisten, wobei Ausnahmen für bestimmte Aktivitäten und Veranstaltungen bestehen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das generelle Badeverbot im Rhein in Köln war die hohe Zahl an Ertrinkungsunfällen in der Vergangenheit. Stadtdirektorin Andrea Blome erklärte, dass das Verbot zur Gefahrenabwehr notwendig sei.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Kölner Stadtrat hat mit breiter Mehrheit ein generelles Badeverbot für den Rhein beschlossen, um die Öffentlichkeit vor den Gefahren des Ertrinkens zu schützen. Dies wurde von der Stadtdirektorin als notwendige Maßnahme zur Gefahrenabwehr erläutert, während gleichzeitig an der Schaffung von besseren Zugängen zu Badeseen gearbeitet wird.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: generelles Badeverbot für den Rhein, Verbot für planmäßiges Verweilen in mehr als knöcheltiefem Wasser, Bußgelder von bis zu 1.000 Euro bei Verstößen, Ausnahmen für behördliche Maßnahmen, Rettungseinsätze, Wassersport, Angelsport und genehmigte Veranstaltungen, Beauftragung zur Identifizierung von Ausnahmeflächen, Prüfung der Öffnung und besseren Zugänglichkeit von Badeseen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Stadtdirektorin Andrea Blome (CDU) erklärte, dass das Badeverbot aufgrund bereits mehrerer Ertrinkungsfälle im Rhein zur Gefahrenabwehr erforderlich sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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