Landshut testet Berliner Kissen in der Grasgasse gegen Autoposer

Landshut testet Berliner Kissen in der Grasgasse gegen Autoposer

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Landshut testet Berliner Kissen in der Grasgasse gegen Autoposer

() – Die Stadt Landshut hat am Donnerstag sogenannte Berliner Kissen in der Grasgasse installiert, um den zu beruhigen. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, sollen die mobilen Bodenschwellen insbesondere die als Autoposer bekannte Szene bei ihren Innenstadtrunden bremsen.

Die Maßnahme ist zunächst als Testphase bis zum Winter angelegt.

Die beiden jeweils 1,80 Meter breiten Bremsschwellen wurden mittig auf der Fahrbahn angebracht und sind 6,5 Zentimeter hoch. Sie sollen verhindern, dass Fahrzeuge in der Gasse durchgehend beschleunigen können.

Für Fahrräder und Linienbusse bleiben die Schwellen dank seitlicher Lücken und des breiten Radstands passierbar.

Zusätzlich zu den Berliner Kissen kündigte die Stadt vermehrte Geschwindigkeitsmessungen in der Innenstadt an, insbesondere in den Abendstunden. Nach Abschluss der Testphase wird die der Maßnahme evaluiert und über eine mögliche Übertragung auf andere Standorte entscheiden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Berliner Kissen am 04.09.2025, Stadt Landshut via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen im Text sind: Stadt Landshut, Stadtverwaltung, dts Nachrichtenagentur.

Wann ist das Ereignis passiert?

04.09.2025

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Landshut

Worum geht es in einem Satz?

Die Stadt Landshut hat Berliner Kissen in der Grasgasse installiert, um den Verkehr zu beruhigen und insbesondere Autoposer zu bremsen, wobei die Maßnahme zunächst als Testphase bis zum Winter geplant ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Installation der Berliner Kissen in Landshut war das Ziel, den Verkehr zu beruhigen und insbesondere die als Autoposer bekannte Szene zu stoppen, die in der Innenstadt durch Rundenfahren auffiel. Die Maßnahme soll zunächst getestet werden, um die Effektivität zu evaluieren.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Stadt Landshut Berliner Kissen installiert hat, um den Verkehr zu beruhigen und insbesondere die problematische „Autoposer“-Szene einzubremsen. Die Maßnahme wurde als Testphase angekündigt, und die Stadt plant zusätzlich verstärkte Geschwindigkeitsmessungen in der Innenstadt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Beruhigung des Verkehrs, Bremsen der Autoposer-Szene, Verhinderung von durchgehendem Beschleunigen der Fahrzeuge, Passierbarkeit für Fahrräder und Linienbusse, vermehrte Geschwindigkeitsmessungen in der Innenstadt, Evaluation der Maßnahme nach der Testphase, Entscheidung über Übertragung auf andere Standorte.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Stadtverwaltung zitiert. Diese erklärt, dass die sogenannten Berliner Kissen installiert wurden, um den Verkehr zu beruhigen und speziell die als Autoposer bekannte Szene beim Runden in der Innenstadt zu bremsen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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