NRW führt vereinfachte Stahlbau-Richtlinie ein

NRW führt vereinfachte Stahlbau-Richtlinie ein

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NRW führt vereinfachte Stahlbau-Richtlinie ein

() – hat als erstes Bundesland die Anwendung des „EasyCode Stahlbau“ ermöglicht. Das teilte am Donnerstag mit, dass Planer nun alternativ zu den europäischen Vorschriften auf das schlankere Regelwerk mit 156 Seiten zurückgreifen können, statt sich durch über 1.300 Seiten europäischer Vorschriften arbeiten zu müssen.

Entwickelt wurde der EasyCode von Bauformstahl, der Ingenieurkammer-Bau NRW und dem Verband der Prüfingenieure für Bautechnik in Zusammenarbeit mit der RWTH und der FH Aachen.

Ministerin Ina Scharrenbach (CDU) sagte, dass mit 80 Prozent weniger Regelungsumfang trotzdem sicheres Planen möglich sei und Nordrhein-Westfalen damit erneut Vorreiterrolle beim vereinfachten Bauen einnehme.

Der EasyCode versteht sich als Ergänzung zum Eurocode 3 und konzentriert sich auf häufig vorkommende Praxisfälle im Stahlhochbau, Industriebau und Gewerbebau. Für die künftiger Ingenieurgenerationen sei das kompakte Regelwerk besonders geeignet, um die wesentlichen Grundlagen des Stahlbaus zu vermitteln.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Stahlproduktion (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Ina Scharrenbach.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bauformstahl, Ingenieurkammer-Bau NRW, Verband der Prüfingenieure für Bautechnik, RWTH Aachen, FH Aachen, CDU

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Aachen.

Worum geht es in einem Satz?

Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland das "EasyCode Stahlbau" eingeführt, ein vereinfachtes Regelwerk mit 156 Seiten, das Planern erlaubt, anstelle von über 1.300 Seiten europäischer Vorschriften beim Stahlbau zu arbeiten, wodurch sicheres Planen bei 80 Prozent weniger Regelungsumfang ermöglicht wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Einführung des "EasyCode Stahlbau" in Nordrhein-Westfalen war der Bedarf, den Planungsprozess im Stahlbau zu vereinfachen. Durch den Einsatz eines schlankeren Regelwerks mit 156 Seiten anstelle von über 1.300 Seiten europäischer Vorschriften soll die Planung effizienter gestaltet und gleichzeitig die Sicherheit gewährleistet werden. Dies wurde in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen und Hochschulen entwickelt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland den "EasyCode Stahlbau" eingeführt, was eine Erleichterung in der Planung und Umsetzung von Stahlbau-Projekten darstellt. Ministerin Ina Scharrenbach betonte, dass dieser vereinfachte Regelwerksansatz eine Vorreiterrolle im Bereich des vereinfachten Bauens übernimmt und gleichzeitig Sicherheit gewährleistet.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel genannten Folgen oder Konsequenzen sind:

leichtere Handhabung für Planer, Reduzierung des Regelungsumfangs, sicheres Planen mit weniger Vorschriften, Vereinfachung des Bauens in Nordrhein-Westfalen, Förderung der Ausbildung künftiger Ingenieurgenerationen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ministerin Ina Scharrenbach (CDU) zitiert. Sie betont, dass mit einem Regelungsumfang von 80 Prozent weniger trotzdem sicheres Planen möglich sei und Nordrhein-Westfalen damit erneut eine Vorreiterrolle beim vereinfachten Bauen einnimmt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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