US-Wissenschaftler forscht mit KI an Klimamodellen in Ilmenau

US-Wissenschaftler forscht mit KI an Klimamodellen in Ilmenau

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US-Wissenschaftler forscht mit KI an Klimamodellen in Ilmenau

Ilmenau () – Der US-amerikanische Physiker Michael Chertkov von der University of Arizona forscht seit Juli an der Technischen Universität Ilmenau. Gemeinsam mit Kollegen entwickelt er KI-Algorithmen zur Berechnung turbulenter Strömungen, die für - und Klimamodelle wichtig sind, teilte die Universität am Freitag mit.

Der Aufenthalt wird durch den mit 60.000 dotierten Humboldt-Forschungspreis ermöglicht.

Die Algorithmen sollen unter anderem den von Kohlendioxid in der Atmosphäre simulieren. Dabei verfolgen sie die Bahnen winziger Partikel in Strömungen – ähnlich wie Rußpartikel in einer Rauchfahne.

Die Methode könnte aufwändige Simulationen ersetzen, da sie mit wenigen Parametern auskommt.

Chertkov gilt als Pionier des physik-informierten Maschinenlernens, das physikalische in KI-Systeme integriert. Der passionierte Läufer nutzt seinen Aufenthalt in auch für ausgedehnte Waldläufe im Thüringer Wald.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Michael Chertkov, University of Arizona, Technischen Universität Ilmenau

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

University of Arizona, Technische Universität Ilmenau, Humboldt-Forschungspreis

Wann ist das Ereignis passiert?

Juli (2023)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Ilmenau, Thüringer Wald

Worum geht es in einem Satz?

Der US-Physiker Michael Chertkov forscht an der TU Ilmenau an KI-Algorithmen für turbulente Strömungen, um den Transport von Kohlendioxid in der Atmosphäre effizienter zu simulieren, gefördert durch den Humboldt-Forschungspreis.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Ereignis ist die Forschungsförderung durch den Humboldt-Forschungspreis, der es dem US-amerikanischen Physiker Michael Chertkov ermöglicht, an der Technischen Universität Ilmenau KI-Algorithmen zur Berechnung turbulenter Strömungen zu entwickeln, die für Wetter- und Klimamodelle relevant sind.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass die Universität Ilmenau die Forschung von Michael Chertkov und seinem Team zu KI-Algorithmen zur Berechnung turbulenter Strömungen fördert, ohne spezifisch auf Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien einzugehen. Der Aufenthalt wird durch den Humboldt-Forschungspreis finanziert, was auf die Bedeutung seiner Forschung hinweist, aber keine weiteren Reaktionen thematisiert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Ermöglichung des Aufenthalts durch den Humboldt-Forschungspreis, Entwicklung von KI-Algorithmen zur Berechnung turbulenter Strömungen, Simulation des Transports von Kohlendioxid in der Atmosphäre, Ersetzung aufwändiger Simulationen durch die neue Methode, Integration physikalischer Gesetze in KI-Systeme.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme von Michael Chertkov nicht direkt zitiert. Es wird jedoch erwähnt, dass er als Pionier des physik-informierten Maschinenlernens gilt, welches physikalische Gesetze in KI-Systeme integriert. Zudem nutzt er seinen Aufenthalt in Thüringen für ausgedehnte Waldläufe im Thüringer Wald.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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