Stuttgart führt Anspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen ein

Stuttgart führt Anspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen ein

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Stuttgart führt Anspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen ein

() – Der Stuttgarter Gemeinderat hat die Einführung einer Ganztagsbetreuung an Grundschulen beschlossen. Ab dem Schuljahr 2026/2027 soll es einen Rechtsanspruch auf achtstündige Betreuung geben, teilte die Stadtverwaltung mit.

Der Anspruch wird schrittweise eingeführt, beginnend mit der ersten Klasse.

Bürgermeisterin Isabel Fezer (FDP) verwies auf die Bedeutung der Maßnahme für Bildungsgerechtigkeit und Vereinbarkeit von und . Besonderes Augenmerk liege auf der Inklusion: an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) sollen barrierefreie Angebote erhalten.

Die Federführung liegt beim Schulverwaltungsamt, das bereits mit der Umsetzung begonnen hat.

Für die Finanzierung ist ein Paket mit Mitteln für Personal, Mittagessen und Sachkosten vorgesehen. An den Grundschulen sollen bestehende Schülerhäuser und Horte zu Ganztagsgrundschulen umgewandelt werden.

An den SBBZ sind Kooperationen mit Trägern der Jugend- und Behindertenhilfe geplant.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Klassenraum in einer (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Stuttgarter Gemeinderat, Stadtverwaltung, FDP, Schulverwaltungsamt, Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ), Trägern der Jugend- und Behindertenhilfe

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Zeitraum "ab dem Schuljahr 2026/2027" statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stuttgart

Worum geht es in einem Satz?

Der Stuttgarter Gemeinderat hat beschlossen, ab dem Schuljahr 2026/2027 einen Rechtsanspruch auf achtstündige Ganztagsbetreuung an Grundschulen einzuführen, um Bildungsgerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern, wobei besondere Berücksichtigung der Inklusion von Kindern mit speziellen Bedürfnissen erfolgt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Einführung der Ganztagsbetreuung an Grundschulen in Stuttgart ist das Streben nach Bildungsgerechtigkeit und der Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Maßnahme zielt zudem darauf ab, inklusive Angebote für Kinder mit besonderen Bedürfnissen zu gewährleisten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Stuttgarter Gemeinderat hat beschlossen, ab dem Schuljahr 2026/2027 einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen einzuführen, was von Bürgermeisterin Isabel Fezer als wichtig für Bildungsgerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hervorgehoben wurde. Die Maßnahme umfasst auch spezielle Angebote für Kinder mit Förderbedarf, während die Stadtverwaltung bereits mit der Umsetzung begonnen hat.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Bildungsgerechtigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, barrierefreie Angebote für Kinder an SBBZ, Umwandlung bestehender Schülerhäuser und Horte in Ganztagsgrundschulen, Kooperationen mit Trägern der Jugend- und Behindertenhilfe.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bürgermeisterin Isabel Fezer (FDP) zitiert. Sie betont die Bedeutung der Ganztagsbetreuung für Bildungsgerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und hebt hervor, dass besonderer Wert auf die Inklusion gelegt wird, um auch Kindern an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren barrierefreie Angebote zu bieten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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