Jenaer Uni-Projekt nutzt KI zur Förderung von Grundschulkindern

Jenaer Uni-Projekt nutzt KI zur Förderung von Grundschulkindern

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Jenaer Uni-Projekt nutzt KI zur Förderung von Grundschulkindern

Jena () – Die Friedrich-Schiller-Universität Jena startet ein neues Projekt, das Künstliche Intelligenz (KI) zur Unterstützung von Grundschulkindern beim Lesen- und Schreibenlernen einsetzt. Das Vorhaben mit dem Namen „Schulen nutzen KI für Lesen, Literarisches Lernen und Schreiben“ (SKILLS) wird von der Auridis Stiftung und der Victor Rolff Stiftung mit rund einer Million Euro gefördert, teilte die Universität am Donnerstag mit.

Beteiligt sind neben einem Deutschdidaktik-Team der Uni auch Referenten der Pacemaker Initiative.

Ziel des auf drei Jahre angelegten Projekts sei es, Fortbildungen für Lehrkräfte zu entwickeln und KI-gestützte Methoden zur Förderung von Basiskompetenzen praktisch zu erproben. Dabei sollen zunächst 13 Grundschulen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen einbezogen werden.

Die KI soll unter anderem bei der Unterrichtsvorbereitung helfen, etwa durch die Generierung von Aufgaben oder Differenzierungsmaterial.

Das Projekt knüpft an frühere KI-Vorhaben der Jenaer Deutschdidaktik an und erweitert den Fokus nun auf die Lehrkräftebildung. „Ähnlich wie bei diesen Vorhaben geht es auch bei SKILLS darum, dass langfristig eine reflektierte Haltung gegenüber KI aufgebaut und in diesem Fall auch im Medienkonzept der Schulen verankert wird“, betonte einer der Projektbeteiligten.

Die Ergebnisse sollen auch nicht teilnehmenden Schulen zugänglich gemacht werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Friedrich-Schiller-Universität Jena, Auridis Stiftung, Victor Rolff Stiftung, Pacemaker Initiative

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Jena, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Thüringen.

Worum geht es in einem Satz?

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena startet mit dem Projekt SKILLS, unterstützt durch eine Million Euro von Stiftungen, ein dreijähriges Vorhaben, das KI zur Verbesserung der Lese- und Schreibkompetenzen von Grundschulkindern in mehreren Bundesländern einsetzt, indem es Lehrkräfte fortbildet und praktische Methoden testet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Das Projekt "SKILLS" an der Friedrich-Schiller-Universität Jena wurde initiiert, um Künstliche Intelligenz als innovatives Werkzeug zur Unterstützung von Grundschulkindern beim Lesen- und Schreibenlernen zu nutzen. Mit einer Förderung von über einer Million Euro von Stiftungen möchte man Lehrkräfte durch gezielte Fortbildungen schulen und KI-gestützte Methoden erproben. Das Ziel liegt auch darin, eine positive, reflektierte Haltung gegenüber KI in Schulen zu fördern und diese Erkenntnisse einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Politik und Öffentlichkeit zeigen ein wachsendes Interesse an der Integration von Künstlicher Intelligenz ins Bildungswesen, während Medien das Projekt der Friedrich-Schiller-Universität Jena als innovativen Schritt zur Förderung von Grundschulkindern beim Lesen und Schreiben präsentieren. Es wird auch betont, dass die Ergebnisse für alle Schulen zugänglich gemacht werden, was eine breitere Diskussion über den Einsatz von KI in der Bildung anstoßen könnte.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die genannten Folgen oder Konsequenzen des Projekts "Schulen nutzen KI für Lesen, Literarisches Lernen und Schreiben" (SKILLS) sind:

- Förderung von Basiskompetenzen für Grundschulkinder,
- Entwicklung von Fortbildungen für Lehrkräfte,
- praktische Erprobung von KI-gestützten Methoden,
- Unterstützung der Unterrichtsvorbereitung,
- Generierung von Aufgaben und Differenzierungsmaterial,
- Aufbau einer reflektierten Haltung gegenüber KI,
- Verankerung im Medienkonzept der Schulen,
- Bereitstellung von Ergebnissen für nicht teilnehmende Schulen.

Sowohl der Nutzen für Schüler als auch die Weitergabe von Erkenntnissen an andere Schulen könnten langfristig die Bildungslandschaft positiv beeinflussen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme eines Projektbeteiligten zitiert. Er betont, dass es bei dem Projekt SKILLS darum gehe, eine langfristig reflektierte Haltung gegenüber Künstlicher Intelligenz aufzubauen und diese in das Medienkonzept der Schulen zu integrieren.

Jena: Bildung im digitalen Zeitalter

Jena, eine Stadt, die für ihre innovative Bildungslandschaft bekannt ist, überrascht mal wieder mit einem spannenden KI-Projekt! Die Friedrich-Schiller-Universität hat da wirklich etwas auf die Beine gestellt – die Kombination aus Künstlicher Intelligenz und Grundschulbildung ist ein echter Game-Changer. Wer hätte gedacht, dass Bücher und Maschinen so gut harmonieren können, um den Kleinen das Lesen und Schreiben beizubringen?

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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