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Düsseldorf plant Ganztagsplätze für alle Grundschüler ab 2026
Düsseldorf () – Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Ganztagsplatz für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/27 vorgestellt. Oberbürgermeister Stephan Keller und Stadtdirektor Burkhard Hintzsche präsentierten am Freitag ein Maßnahmenpaket, das bis 2029 eine Versorgungsquote von 95 Prozent erreichen soll.
Bereits jetzt liege die Quote im offenen Ganztag mit 84 Prozent über dem Landesdurchschnitt, teilte die Stadtverwaltung mit.
Für die Umsetzung sind an den 94 Düsseldorfer Grundschulen unterschiedliche bauliche Maßnahmen geplant. An drei Standorten – der Gemeinschaftsgrundschule Krahnenburgstraße in Lichtenbroich, der Gumbertstraße in Eller sowie dem Doppelstandort Marien-Schule und Henri-Dunant-Schule in Wersten – werden Ersatzneubauten errichtet.
Zudem sind Erweiterungen der Heinrich-Heine-Grundschule und der katholischen Grundschule Niederkassel vorgesehen.
Eltern sollen zwischen verschiedenen Betreuungsmodellen wählen können, die eine Betreuung bis 14, 15 oder 16 Uhr ermöglichen. Die Stadt betonte, dass sie die Konflikte mit dem Land NRW über die Ausgestaltung des Rechtsanspruchs nicht auf dem Rücken der Eltern austragen werde.
Weitere Informationen für Eltern sollen noch in diesem Sommer folgen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kinder spielen auf einem Schulhof (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Stephan Keller, Burkhard Hintzsche
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Düsseldorf, Stadtverwaltung, Oberbürgermeister Stephan Keller, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, Gemeinschaftsgrundschule Krahnenburgstraße, Gumbertstraße, Marien-Schule, Henri-Dunant-Schule, Heinrich-Heine-Grundschule, katholische Grundschule Niederkassel, Land NRW
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Zeitraum 2026/27 statt. Weitere Informationen für Eltern sollen noch in diesem Sommer folgen.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Lichtenbroich, Eller, Wersten
Worum geht es in einem Satz?
Düsseldorf plant, ab dem Schuljahr 2026/27 einen Ganztagsplatzanspruch für Grundschüler umzusetzen und bis 2029 eine Versorgungsquote von 95 Prozent zu erreichen, unterstützt durch neue Bauprojekte und verschiedene Betreuungsmodelle.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist der gesetzliche Anspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler, der ab dem Schuljahr 2026/27 in Düsseldorf umgesetzt werden soll. Die Stadt plant, die Versorgungsquote bis 2029 auf 95 Prozent zu erhöhen und stellt ein Maßnahmenpaket vor, um bauliche Maßnahmen an Schulen zu realisieren.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass die Stadt Düsseldorf Maßnahmen zur Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsplätze für Grundschüler ab 2026/27 vorstellt, um eine Versorgungsquote von 95 Prozent bis 2029 zu erreichen. Die Stadtverwaltung betont, dass sie Konflikte mit dem Land NRW nicht auf dem Rücken der Eltern austragen will und plant, den Eltern kurzfristig weitere Informationen bereitzustellen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Versorgungsquote von 95 Prozent bis 2029, Ausbau der baulichen Maßnahmen an 94 Grundschulen, Ersatzneubauten an drei Standorten, Erweiterungen an zwei Schulen, Wahl zwischen verschiedenen Betreuungsmodellen, Konflikte mit dem Land NRW nicht auf dem Rücken der Eltern austragen, weitere Informationen für Eltern in diesem Sommer.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Die Stadt betont, dass sie die Konflikte mit dem Land Nordrhein-Westfalen über die Ausgestaltung des Rechtsanspruchs nicht auf dem Rücken der Eltern austragen werde.
Düsseldorf: Bildung und Betreuung im Fokus
Düsseldorf, die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen, legt großen Wert auf die Bildung seiner jüngsten Bürger. Ab dem Schuljahr 2026/27 soll der Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz für Grundschüler umgesetzt werden. Die Stadtverwaltung plant, bis 2029 eine Versorgungsquote von 95 Prozent zu erreichen, was über dem aktuellen Landesdurchschnitt liegt. Dafür sind zahlreiche bauliche Maßnahmen an 94 Grundschulen vorgesehen, darunter wichtige Neubauten und Erweiterungen. Eltern werden die Möglichkeit haben, aus verschiedenen Betreuungsmodellen zu wählen, um optimalen Halt für ihre Kinder zu gewährleisten.
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