Dobrindt will bei Migrationstreffen Rückkehr-Druck erhöhen

Dobrindt will bei Migrationstreffen Rückkehr-Druck erhöhen

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Dobrindt will bei Migrationstreffen Rückkehr-Druck erhöhen

Kopenhagen () – Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hofft, beim informellen Treffen der EU-Justiz- und Innenminister in Kopenhagen Fortschritte für eine schärfere Migrationspolitik zu machen.

„Uns geht es heute darum, deutlich zu machen, dass wir den Druck auf Rückkehrungen erhöhen wollen“, sagte der CSU-Politiker am Dienstag vor dem Treffen in der dänischen Hauptstadt. Man wolle dafür sorgen, dass die Schleuserbanden reduziert werden, sodass man zukünftig in der Lage sei, die illegale Migration weiter zu reduzieren.

Dobrindt bekräftigte auch seine Unterstützung für sogenannte Return-Hubs. „Wir halten das für einen innovativen Ansatz, der zwingend notwendig ist und dazu braucht es Partnerländer“, sagte er. Diese müssten möglichst in der Nähe von Herkunftsländern liegen, die dann in der Lage seien, abgelehnte Asylbewerber auch zurückzunehmen und heimatnah unterzubringen.

Solche Vereinbarungen seien etwas, was einzelnen Mitgliedstaaten sehr schwerfalle, räumte der Minister ein. „Das haben wir in der Vergangenheit an verschiedenen Stellen auch gesehen. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, das auf europäische Ebene zu steuern und damit deutlich bessere Möglichkeiten der Umsetzung zu haben.“ Es könne auch sein, dass sich ein paar Länder unterhalb der europäischen Ebene schon zusammenschließen, um das entsprechend zu versuchen, fügte Dobrindt hinzu.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Alexander Dobrindt

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CSU, EU, Bundesinnenminister, Dobrindt, Rückkehr-Hubs, Partnerländer, Mitgliedstaaten

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kopenhagen

Worum geht es in einem Satz?

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt strebt beim EU-Treffen in Kopenhagen an, die Rückkehr von Migranten zu beschleunigen und die Zusammenarbeit mit Herkunftsländern zur Reduzierung illegaler Migration durch innovative Return-Hubs zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist der Drang, die Migrationspolitik in der EU zu verschärfen, insbesondere durch die Erhöhung des Drucks auf Rückführungen von abgelehnten Asylbewerbern und die Bekämpfung von Schleuserbanden. Dies geschieht im Kontext der Herausforderungen, die mit illegaler Migration verbunden sind, und dem Versuch, innovative Lösungen wie Return-Hubs zu fördern, um die Rückführung in die Herkunftsländer zu erleichtern.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass Bundesinnenminister Alexander Dobrindt beim Treffen der EU-Justiz- und Innenminister in Kopenhagen auf Fortschritte in der Migrationspolitik hofft. Er betont die Notwendigkeit, den Druck auf Rückkehrungen zu erhöhen und unterstützt innovative Ansätze wie die Einrichtung von Return-Hubs, um illegale Migration effizienter zu bekämpfen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:
erhöhter Druck auf Rückkehrungen, Reduzierung der Schleuserbanden, weitere Reduzierung der illegalen Migration, Unterstützung für Return-Hubs, Notwendigkeit von Partnerländern in der Nähe der Herkunftsländer, Schwierigkeiten bei Vereinbarungen für Rücknahmen durch einzelne Mitgliedstaaten, Möglichkeit der Steuerung auf europäischer Ebene, bessere Umsetzungsmöglichkeiten durch europäische Zusammenarbeit, mögliche Bildung von Gruppen unterhalb der europäischen Ebene.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zitiert. Er hofft, beim informellen Treffen der EU-Justiz- und Innenminister in Kopenhagen Fortschritte für eine schärfere Migrationspolitik zu erzielen, und betont, dass es darum gehe, den Druck auf Rückkehrungen zu erhöhen sowie Schleuserbanden zu reduzieren.

Kopenhagen – Die dänische Hauptstadt

Kopenhagen ist die kohlenstoffreiche Hauptstadt Dänemarks, bekannt für ihre einzigartige Mischung aus historischen und modernen Architektur. Die Stadt lebte vor allem von ihrem reichen kulturellen Erbe, das in charmanten Gassen und imposanten Schlössern sichtbar wird. Zudem ist Kopenhagen für seine zahlreichen Parks und eine hohe Lebensqualität bekannt, die viele Menschen anzieht. Die dänische Hauptstadt hat auch einen bedeutenden Einfluss auf die internationale Politik, was bei Treffen wie dem informellen EU-Justiz- und Innenminister-Gipfel deutlich wird. Diese Veranstaltungen zeigen Kopenhagens Rolle als zentralen Akteur in wichtigen europäischen Angelegenheiten, insbesondere im Bereich Migration.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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