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Wagenknecht rät CDU zu Koalition mit AfD
Berlin () – BSW-Chefin Sahra Wagenknecht rät der CDU zu Koalitionen mit der AfD.
„Eigentlich sollte die CDU ein Interesse haben, mit der AfD zu koalieren, solange die AfD überhaupt noch Koalitionspartner braucht“, sagte sie am Samstag dem Nachrichtensender „Welt“. „Im Osten ist es ja nicht ausgeschlossen, dass sie irgendwann gar keine mehr braucht.“
Den bisherigen Umgang mit der AfD sieht Sahra Wagenknecht kritisch: „In einer Demokratie werden Parteien gewählt und eine Partei, die von einem Fünftel der Menschen gewählt wird, im Osten von einem Drittel, die kann man nicht einfach ignorieren. Man hätte sicherlich vieles besser machen können, dann wäre die AfD gar nicht erst so stark geworden.“
Koalitionen unterschiedlichster Parteien, um eine Regierungsbeteiligung der AfD zu verhindern, stärkt laut Wagenknecht die AfD: „Immer wieder zu versuchen, irgendwelche Allparteien-Koalitionen zu bilden, die dann relativ profillos sind, weil man nichts miteinander gemein hat, um die AfD von der Macht fernzuhalten, war eine Strategie, die die AfD nur stärker gemacht hat.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | CDU, CSU und AfD bei einer Abstimmung im Bundestag (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Sahra Wagenknecht
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, CSU, AfD, BSW, Sahra Wagenknecht, Welt
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Das beschriebene Ereignis findet in Berlin statt.
Worum geht es in einem Satz?
BSW-Chefin Sahra Wagenknecht empfiehlt der CDU, Koalitionen mit der AfD in Betracht zu ziehen, da der bisherige Umgang mit der Partei deren Stärke nur gefördert habe.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für das Ereignis ist die zunehmende Stärke der AfD in den östlichen Bundesländern und die kritische Sichtweise von Sahra Wagenknecht auf den bisherigen Umgang der etablierten Parteien mit der AfD. Sie argumentiert, dass ignorieren oder ausschließen der AfD diese stärkt und empfiehlt eine strategische Nähe zur CDU für Koalitionen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel äußert Sahra Wagenknecht, dass die CDU möglicherweise von Koalitionen mit der AfD profitieren könnte und kritisiert den bisherigen Umgang mit der Partei, der ihrer Meinung nach zu deren Stärke beigetragen hat. Sie warnt davor, dass Allparteien-Koalitionen, die die AfD ausschließen wollen, diese nur weiter stärken.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Stärkung der AfD, Ignorieren der AfD führt zu ihrer Stärke, ineffektive Allparteien-Koalitionen, die AfD könnte ohne Koalitionspartner stärker werden.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Sahra Wagenknecht zitiert. Sie rät der CDU zu Koalitionen mit der AfD und kritisiert den bisherigen Umgang mit der Partei. Sie betont, dass man eine wie die AfD gewählte Partei nicht einfach ignorieren könne und dass die Versuche, Allparteien-Koalitionen zu bilden, die AfD nur gestärkt hätten.
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