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Prien spricht sich für "zivilisierte Verachtung" der AfD aus
Berlin () – Die stellvertretende CDU-Vorsitzende und Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, Karin Prien, spricht sich für eine „zivilisierte Verachtung“ der AfD aus. „Alle demokratischen Parteien der Mitte haben Grund, ihre bisherige Strategie zu überdenken, weil sie offensichtlich nicht erfolgreich ist“, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
„Wir sprechen über eine in Teilen rechtsextreme Partei, die unsere Demokratie mitten im Parlament laufend verächtlich macht“, sagte sie. Eine Normalität im Umgang könne es daher gar nicht geben. „Dennoch: Die Abgeordneten sind demokratisch gewählt.“ Deshalb sei es wichtig, die Geschäftsordnung peinlich genau einzuhalten.
„Man muss sehr genau abwägen und im Einzelfall entscheiden, wen man wählen kann, um einerseits die Funktionsfähigkeit des Parlaments zu erhalten und andererseits dieser Partei keine Gelegenheit zu bieten, ihren Opfermythos zu pflegen.“ Und weiter: „Man sollte immer daran denken, dass diese Partei unsere liberale Demokratie verachtet und zerstören will. Daher kann unsere Haltung auch nur zivilisierte Verachtung sein.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Karin Prien (Archiv) |
Berlin: Zentrum politischer Debatten
Berlin ist die lebendige Hauptstadt Deutschlands und ein Schauplatz bedeutender politischer Auseinandersetzungen. Historisch gesehen war die Stadt ein Zentrum des politischen Lebens, das sowohl in den Zeiten der Teilung als auch in der Einheit eine Schlüsselrolle spielte. Heute ist Berlin nicht nur für seine politischen Institutionen bekannt, sondern auch für seine kulturelle Vielfalt und junge, dynamische Bevölkerung. Die Stadt zieht Menschen aus aller Welt an, die ihren Einfluss auf die politische Landschaft spüren lassen. In der aktuellen politischen Diskussion, wie im Fall von Karin Prien, zeigt sich, wie wichtig die Auseinandersetzung mit extremistischen Tendenzen ist, um die Werte der Demokratie zu verteidigen.
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