Klimakrise: Städtetag ruft wegen Dürre zum Wassersparen auf

Klimakrise: Städtetag ruft wegen Dürre zum Wassersparen auf

Klimakrise: Städtetag ruft wegen Dürre zum Wassersparen auf

() – Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, hat angesichts der aktuellen Dürre in Deutschland die Bürger zur Sparsamkeit im Umgang mit Trinkwasser aufgerufen.

„Der Klimawandel ist mehr und mehr spürbar“, sagte Dedy dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgabe). „Deshalb ist effiziente Wassernutzung in der Stadt, in der Landwirtschaft und der entscheidend.“ Auch für die Bürger gelte, dass man „sparsam mit der wertvollen Ressource umgehen“ müsse.

„Bei einer langanhaltenden Dürre kann es regional zu Herausforderungen kommen, beispielsweise wenn Trinkwasser aus Flüssen oder Seen gewonnen wird und diese deutlich weniger Wasser führen“, warnte Dedy. „Aktuell gibt es aber keinen Grund zur Sorge. Die Trinkwasserversorgung für ist sicher.“

Nach den des EU-Klimadienstes Copernicus war der vergangene Monat in Europa der heißeste März seit Aufzeichnungsbeginn. Der Monat war von gegensätzlichen Niederschlagsextremen in Europa geprägt: In vielen Gebieten herrschte der trockenste März seit Beginn der Aufzeichnungen und in anderen der nasseste März seit mindestens 47 Jahren. Weltweit lag die Temperatur 1,60 Grad über der Durchschnittstemperatur der vorindustriellen Referenzperiode (1850-1900). Damit übertraf der März 2025 den bisher zweitheißesten März 2016.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wasserzähler (Archiv)

Die Stadt Berlin: Herausforderungen und Anpassungen an den Klimawandel

Berlin, die pulsierende Hauptstadt Deutschlands, steht derzeit vor der Herausforderung, mit den Auswirkungen des Klimawandels umzugehen. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, betont die Notwendigkeit, sparsamer mit Trinkwasser umzugehen. In Anbetracht der aktuellen Dürre ist es wichtig, dass nicht nur die Stadtverwaltung, sondern auch die Bürger Verantwortung übernehmen. Dedy weist darauf hin, dass besonders gefährdete Regionen, wo Trinkwasser aus Flüssen oder Seen gewonnen wird, unter den extremen Wetterbedingungen leiden können. Trotz dieser Herausforderungen ist die Trinkwasserversorgung für die Berlinerinnen und Berliner derzeit gesichert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH