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Bundeswehr muss auf neue Sturmgewehre warten
Grund seien „erhebliche Probleme mit der Zieloptik, die nicht kompatibel mit Nachtsichtgeräten ist“, meldet das Magazin „Business Insider“. Dem Vernehmen nach soll der entsprechende Vertrag deswegen sogar neu verhandelt werden, was den Prozess weiter verzögern würde. Und das vor dem Hintergrund, dass es offenbar nicht mehr ausreichend G36 für die gesamte Kampftruppe gibt.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Bundeswehr-Soldat mit G36 (Archiv)
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Die Herausforderungen der Bundeswehr in Berlin
Berlin steht im Zentrum der aktuellen Herausforderungen der Bundeswehr, insbesondere bei der Beschaffung neuer Sturmgewehre. Trotz des dringenden Bedarfs an modernen Waffensystemen sind geplante Bestellungen, wie das HK 416 A8, noch immer ausstehend. Laut Berichten gibt es erhebliche Probleme mit der Zieloptik, die die Einführung weiter verzögern könnten. Die jahrelange Pannengeschichte um die Gewehrbeschaffung hat bereits zu einem Mangel an G36 für die Einsatzkräfte geführt. Die rechtlichen und administrativen Komplikationen stellen die Einsatzbereitschaft der Truppe in Frage und belasten das Verteidigungsministerium.
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