Meditation durch Atmen – Hilfe in vielen Lebensphasen

Die Atmung des ist ein sehr mächtiges, aber steuerbares des Körpers und aus zweierlei Perspektiven von großem Interesse. Zum einen ist Atmen überlebenswichtig. Ohne zu essen, hält es der Mensch drei Wochen aus, ohne zu trinken sind es nur drei Tage, aber ohne zu atmen, nur drei Minuten. Auf der anderen Seite ist die Atmung des Menschen aktiv und passiv zugleich, der Mensch kann schließlich bewusst ein- und wieder ausatmen. Was aber passiert bei einer Meditation durch Atmen?

Was genau ist eine Meditation durch Atmen?

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Atemmeditation ist ein Begriff, mit dem eine Art von Therapie beschrieben wird, bei der sich durch das richtige Atmen eine Verbesserung der körperlichen und der seelischen erzielen lässt. Es gibt unterschiedliche Form der Atemmeditation und jeder kann daher seine eigene Methode verwenden, um den Atem zu nutzen. Ursprünglich stammt die Meditation durch Atmen, wie Tai-Chi oder Yoga auch, aus Asien. Inzwischen werden sogar Techniken aus der Psychotherapie in diese Form der Meditation mit eingebunden. Um eine positive Veränderung zu erzielen, wird eine Atemmeditation noch gerne mit einer Gesprächstherapie oder mit verbunden. Es gibt Einzelübungen, Gruppenübungen und Übungen, die Paare zusammen durchführen können.

Warum ist eine Atemmeditation zu empfehlen?

Wer das kontrollierte Atmen erlernen möchte, kann Stress besser bewältigen sowie die Gesundheit und die Konzentration positiv beeinflussen. Ein rhythmisches und tiefes Atmen hilft dabei, die Gedanken zu beruhigen, die Frequenz des Herzens zu verlangsamen und das autonome Nervensystem zu regulieren. Sowohl auf körperlicher wie auch auf praktischer Ebene verbessert die Atemmeditation die Kapazität der Lungen und stärkt zudem das Immunsystem. Eine gezielte Meditation durch Atmen hilft dabei, mehr Selbsterkenntnis und ein besseres Bild über sich selbst zu bekommen. Das Leben wird langsamer, entspannter und weniger beschwerlich.

Bei welchen Problemen können die Atemübungen helfen?

Es sind vor allem die psychischen Probleme, bei denen eine Atemmeditation helfen kann. Menschen, die unter Depressionen leiden, die Angst und Panikattacken haben, die wütend sind und von chronischen Schmerzen geplagt werden, können ihr Leiden durch die gezielten Atemübungen besser in den Griff bekommen. Das Gleiche gilt für alle, die einen Verlust erlitten haben, die unter einem Traum leiden oder mit posttraumatischem Stress kämpfen. Eine Atemmeditation hilft dabei, sich selbst unter Kontrolle zu bekommen, was in vielen Lebenssituationen sehr wichtig ist.

Die verschiedenen Übungen

In der Atemmeditation gibt es eine Reihe von Übungen für Anfänger und für Menschen, die schon länger mit der richtigen Atemtechnik meditieren. Die schnelle Stoßatmung ist beispielsweise ideal, um in den Tag zu starten. Beim Einatmen werden die Arme mit geöffneten Händen nach oben gestreckt und beim Ausatmen fallen die Arme zu Fäusten geballt, wieder auf Schulterhöhe zurück. Um zur Ruhe zu kommen, ist die Boxatmung eine gute Übung, die vielleicht wichtigste Übung ist jedoch das kontrollierte Atmen.

Fazit zur Meditation durch Atmen

Atemübungen zu machen, ist überall möglich. Beispielsweise im Stau helfen sie dabei, die Nerven zu behalten, im überfüllten Bus hilft das Atmen gegen den Stress und nach Feierabend sind die einzelnen Übungen der Atemmeditation eine gute Idee, um sich zu entspannen. Wir müssen Atmen, um leben zu können und mit den passenden Meditationsübungen ist es einfach, durch richtiges Atmen gesünder zu leben.

Meditation durch Atmen – Hilfe in vielen Lebensphasen

Ulrike Dietz