Berliner Wirtschafts- und Wohnungspolitik
Berlin () – Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) warnt vor den mutmaßlichen wirtschaftlichen Folgen der rot-grün-roten Vergesellschaftungspläne für die Hauptstadt. Mehrere Banken gäben gerade keine Kredite für Investitionsprojekte in Berlin, insbesondere im Wohnungsmarkt, sagte Giffey dem „Handelsblatt“. Pläne für Berlin oder Standortentscheidungen würden vorerst auf „on hold“ gesetzt. Das bringe den „sehr guten Lauf mit den Rekordinvestitionen“, die es dieses Jahr noch geben werde, „ins Schwanken“, sagte die SPD-Politikerin.
Dass es überhaupt zur Vergesellschaftung in der Hauptstadt kommt, glaubt Giffey nicht. Die Vergesellschaftung sei „verfassungsrechtlich angreifbar“. Auch den Haushalt sieht sie belastet. Sie nannte die Kritik von Stabilitätsrat, Rechnungshof und Länderfinanzausgleich als Grenze für neue Ausgaben.
Zugleich kritisierte Giffey die Berliner Linke scharf. Auf die Frage, ob sie wie die Linken-Politikerin Elif Eralp Angst um ihre Sicherheit habe, sagte sie: „Ich bin generell kein ängstlicher Mensch, sonst wäre ich nicht mehr hier.“ Eralps Äußerungen könne sie nachvollziehen. Doch deren Partei habe mit „Positionen Wahlkampf gemacht, die auch im Milieu derjenigen Personen verfangen“ hätten, von denen sie sich nun bedroht fühle. Einige hätten für die Linke geworben. Da könnten einem „Dinge entgleiten“, weil „eben auch Leute an Bord“ seien, die „nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ stünden, sagte Giffey. Die „Geister, die Teile der Linken riefen“, würden sie „nun nicht los“.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Franziska Giffey (Archiv)
|
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Worum geht es in einem Satz?
Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey warnt vor wirtschaftlichen und rechtlichen Folgen der Vergesellschaftungspläne und kritisiert die Berliner Linke für ihren Umgang mit extremistischen Milieus.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vergesellschaftungspläne von Rot-Grün-Rot in Berlin
- Giffeys Einschätzung, dass eine Vergesellschaftung verfassungsrechtlich angreifbar sei
- Begrenzter finanzieller Spielraum Berlins für neue Ausgaben
- Politische Differenzen zwischen Giffey und der Berliner Linken
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Mehrere Banken vergeben keine Kredite für Investitionsprojekte in Berlin, insbesondere im Wohnungsmarkt
- Pläne und Standortentscheidungen für Berlin werden vorerst zurückgestellt
- Der bisherige Lauf mit Rekordinvestitionen könnte ins Schwanken geraten
- Der Berliner Haushalt könnte belastet werden
- Polizei sucht Zeugen nach Sturz einer Radfahrerin in Steißlingen - 8. November 2026
- Berliner Linken-Politikerin Emde lehnt Mandatsverzicht ab - 8. November 2026
- Pistorius schließt Kandidatur für SPD-Vorsitz aus - 8. November 2026
