Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Nordrhein Westfalens Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) begrüßt, dass Evonik das Übernahmeangebot von BASF zurückweist. „Mögliche Gespräche sind Entscheidungen der Unternehmen. In unserer Haltung bleiben wir klar: Evonik ist ein starkes, zukunftsfähiges Unternehmen und wichtiger Teil des Industriestandortes Nordrhein-Westfalen – und das soll auch so bleiben. Eine Übernahme des Unternehmens lehnen wir ab“, sagte Neubaur der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe).
Man verfolge die aktuellen Entwicklungen rund um Evonik und BASF weiter aufmerksam. „Die Arbeitsplätze und die eigenständige Entwicklung des Unternehmens dürfen nicht infrage gestellt werden. Das gilt für die Produktion, die Forschung, genauso aber auch für die Verwaltung“, mahnte die Wirtschaftsministerin. Strategische Unabhängigkeit, verlässliche Rahmenbedingungen und Mitbestimmung müssten die Grundlage für Innovationen und Investitionen in den Standort Nordrhein Westfalen sein. „Dafür machen wir uns stark“, so die Grünen-Politikerin.
Der Evonik-Vorstand hatte am Freitag das aufgestockte BASF-Angebot abgelehnt.
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Mona Neubaur (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Mona Neubaur
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
dts Nachrichtenagentur, Grüne, Evonik, BASF, Rheinische Post
Wann ist das Ereignis passiert?
Am Freitag.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Worum geht es in einem Satz?
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur begrüßt Evoniks Ablehnung des aufgestockten BASF-Übernahmeangebots und fordert den Erhalt der Eigenständigkeit sowie aller Arbeitsplätze des Unternehmens.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Aufgestocktes Übernahmeangebot von BASF für Evonik
- Ablehnung des Angebots durch den Evonik-Vorstand am Freitag
- Bedeutung Evoniks als eigenständiges Unternehmen für den Industriestandort Nordrhein-Westfalen
- Neubauers Anliegen, Arbeitsplätze, strategische Unabhängigkeit und Mitbestimmung zu bewahren
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Mona Neubaur begrüßt die Ablehnung des BASF-Übernahmeangebots durch Evonik und spricht sich gegen eine Übernahme aus.
- Sie fordert, Arbeitsplätze und die eigenständige Entwicklung von Produktion, Forschung und Verwaltung zu sichern.
- Sie betont strategische Unabhängigkeit, verlässliche Rahmenbedingungen und Mitbestimmung als Grundlagen für Innovationen und Investitionen in Nordrhein-Westfalen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Nein.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur begrüßt die Ablehnung des BASF-Übernahmeangebots durch Evonik und fordert den Erhalt der Arbeitsplätze sowie der Eigenständigkeit des Unternehmens.
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