Schausteller wollen "Schaustellerdiesel" für Weihnachtsgeschäft

Schausteller wollen "Schaustellerdiesel" für Weihnachtsgeschäft

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Politik in Berlin

() – Vor dem Weihnachtsgeschäft fordert der Schaustellerbund Steuersenkungen für Diesel. Seine Branche brauche dringend zusätzliche Hilfe, „damit die Fahrt mit dem Kinderkarussell nicht zum Luxus wird“, sagte der Präsident des Schaustellerbundes, Albert Ritter, der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgaben).

In der Landwirtschaft gebe es den Agrardiesel, seine Branche brauche einen Schaustellerdiesel. Land- und Forstwirte erhalten seit dem 1. Januar 2026 über die Agrardieselvergütung wieder 21,48 Cent pro Liter Diesel zurück.

Von den rund 5.000 Schaustellern auf Volksfesten, Jahrmärkten und den anstehenden Weihnachtsmärkten könnten viele die hohen Spritpreise kaum noch tragen, ergänzte Ritter. „Wer mit einer Zugmaschine an die Zapfsäule muss, hat schnell mal 600 Liter im Tank“, sagte der Verbandspräsident. Der zeitlich begrenzte Tankrabatt der von rund 17 Cent sei für seine Branche daher nicht mehr „als ein Kinderpflaster mit einer Micky Maus drauf“.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Weihnachtsmarkt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Albert Ritter

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Schaustellerbund, Bundesregierung, Agrardieselvergütung, Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis wird nicht mit einem konkreten Datum genannt, aber es wird ein Zeitraum angegeben:

  • „Donnerstagausgaben“ → Veröffentlichung am Donnerstag (genaueres Datum nicht genannt).
  • „seit dem 1. Januar 2026“ → Vergütung/Regelung gilt seit dem 01.01.2026.

Antwort (Zeitraum):

  • Donnerstagausgaben (ohne konkretes Datum)
  • seit 1. Januar 2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Schaustellerbund fordert vor dem Weihnachtsgeschäft für seine Branche Steuersenkungen bzw. einen „Schaustellerdiesel“, da hohe Dieselpreise den Betrieb von Volks- und Weihnachtsmärkten zunehmend erschweren, obwohl es für Landwirte bereits eine Agrardieselvergütung gibt und der derzeitige befristete Tankrabatt nicht ausreiche.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Vor dem Weihnachtsgeschäft fordert der Schaustellerbund Steuersenkungen für Diesel, da die hohen Spritpreise die Schausteller auf Volksfesten, Jahrmärkten und Weihnachtsmärkten kaum noch tragbar machten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesregierung wird als Reaktion genannt mit dem zeitlich begrenzten Tankrabatt von rund 17 Cent
  • Der Tankrabatt wird von der Branche als nicht ausreichend kritisiert, er sei nicht mehr „als ein Kinderpflaster mit einer Micky Maus drauf“
  • Medienreaktion indirekt durch Zitierung des Verbandspräsidenten Albert Ritter in der „Rheinischen Post“

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Steigende Betriebskosten durch hohe Spritpreise
  • Finanzielle Belastung für Schausteller, wodurch Fahrten und Angebote für Verbraucher teurer werden könnten
  • Rückgang der Tragfähigkeit hoher Spritkosten insbesondere bei einem großen Dieseltankvolumen
  • Unzureichende Wirkung des zeitlich begrenzten Tankrabatts, da er die Mehrkosten nicht nachhaltig abfedert
  • Forderung nach zusätzlichen staatlichen Entlastungen in Form von Steuersenkungen für Diesel zur Sicherung der Branche

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Albert Ritter, Präsident des Schaustellerbundes, wird mit seiner Stellungnahme zitiert („damit die Fahrt mit dem Kinderkarussell nicht zum Luxus wird“) sowie weitere wörtliche Aussagen („Kinderpflaster mit einer Micky Maus drauf“) werden wiedergegeben.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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