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Unfall auf Rheinkirmes: Schausteller wollen nicht auf Feuerwerk verzichten
Düsseldorf () – Nach einem Unfall beim Feuerwerk auf der Rheinkirmes in Düsseldorf mit 19 Verletzten wollen die Schausteller künftig auf Feuerwerk nicht verzichten. Der Präsident des Deutschen Schaustellerbundes, Albert Ritter, sagte der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe): „Wichtig ist uns, dass Feuerwerk weiter zur Kirmestradition gehört.“
Zugleich müsse nun geprüft werden, ob „es eine zusätzliche Erhöhung der Sicherheitsstandards geben muss“, ergänzte Ritter.
„Wir wollen, dass jeder Besucher den Platz so unbeschadet verlässt, wie er gekommen ist.“
Ritter dankte den Einsatzkräften, die hervorragend reagiert hätte. „Das hat eigentlich gezeigt, dass das Sicherheitskonzept für die große Rheinkirmes funktioniert“, so der Präsident.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwerk (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Albert Ritter
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutscher Schaustellerbund, Rheinische Post, Rheinkirmes
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf
Worum geht es in einem Satz?
Trotz eines Unfalls mit 19 Verletzten beim Feuerwerk auf der Rheinkirmes in Düsseldorf wollen die Schausteller an dieser Tradition festhalten, während Präsident Albert Ritter gleichzeitig empfiehlt, die Sicherheitsstandards zu überprüfen, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten und die effektive Arbeit der Einsatzkräfte zu würdigen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Unfall beim Feuerwerk auf der Rheinkirmes in Düsseldorf, bei dem 19 Menschen verletzt wurden, hinterlässt seine Spuren. Der Präsident des Deutschen Schaustellerbundes, Albert Ritter, betont jedoch, dass Feuerwerk fest zur Kirmestradition gehört und man darauf nicht verzichten möchte. Er meint, dass jetzt dringend geprüft werden sollte, ob die Sicherheitsstandards erhöht werden müssen. Trotz des Vorfalls dankte er den Einsatzkräften, da das Sicherheitskonzept insgesamt funktionierte.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nach dem Unfall beim Feuerwerk auf der Rheinkirmes in Düsseldorf, bei dem 19 Personen verletzt wurden, bekräftigen die Schausteller, dass Feuerwerk weiterhin zur Tradition gehört. Der Präsident des Deutschen Schaustellerbundes betont die Notwendigkeit, die Sicherheitsstandards zu überprüfen, zeigt sich aber zufrieden mit der Reaktion der Einsatzkräfte und dem Sicherheitskonzept.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Hier sind die Folgen und Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden:
1. 19 Verletzte nach dem Feuerwerksunfall,
2. Schausteller wollen weiterhin an Feuerwerk festhalten,
3. Prüfung der erhöhten Sicherheitsstandards,
4. Ziel, dass Besucher unbeschadet nach Hause gehen,
5. Dank an die Einsatzkräfte für ihre hervorragende Reaktion,
6. Bestätigung, dass das Sicherheitskonzept wirkt.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Albert Ritter, dem Präsidenten des Deutschen Schaustellerbundes, zitiert. Er betont, dass Feuerwerk zur Kirmestradition gehört und äußert den Wunsch, die Sicherheit zu überprüfen, damit Besucher unbeschadet die Veranstaltung verlassen können. Außerdem dankt er den Einsatzkräften für ihre gute Reaktion.
Die Rheinkirmes in Düsseldorf: Tradition trifft Aufregung
Düsseldorf zieht mit seiner Rheinkirmes jährlich zahlreiche Besucher an und ist bekannt für ihre spektakulären Feuerwerke. Nach dem jüngsten Zwischenfall, bei dem 19 Menschen verletzt wurden, betonen die Schausteller, dass das Feuerwerk unabdingbar zur Tradition gehört – schließlich gehört das einfach dazu, oder? Doch trotz der Begeisterung müssen die Sicherheitsstandards jetzt sorgfältig unter die Lupe genommen werden, um zukünftige Vorfälle zu vermeiden.
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