Apotheker erwarten keine Engpässe bei Grippemitteln und Antibiotika

Apotheker erwarten keine Engpässe bei Grippemitteln und Antibiotika

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Gesundheit: Versorgungslage in Osnabrück

() – Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) gibt zu Beginn der kalten Jahreszeit Entwarnung bei der Versorgung mit wichtigen Arzneimitteln. „Gerade bei den saisonalen Arzneimitteln wie Grippemitteln, Fiebersäften und Antibiotika können wir Apotheken Entwarnung geben. Da ist die Versorgung gesichert“, sagte der Verbandspräsident Thomas der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe). Er sehe keine Gefahr, dass es in diesem Jahr noch zu Engpässen bei Antibiotika kommen werde.

Trotz der Entwarnung bei Erkältungspräparaten blieben strukturelle Lieferengpässe von über 500 Arzneimitteln bestehen. Jede Apotheke müsse wöchentlich etwa 20 Arbeitsstunden investieren, um Alternativen für nicht lieferbare Präparate zu finden, Rücksprache mit Ärzten zu halten und Patienten zu beraten, so Preis. „Es ist wichtig, dass wir bei diesen Engpässen von unnötiger Bürokratie gegenüber den Krankenkassen entlastet werden. Es kostet uns schon jetzt sehr viel Zeit, die wir für die Versorgung von Patienten brauchen und nicht, um Papiere und Dokumente auszufüllen“, erklärte er.

Der Verbandspräsident rät dazu, die eigene Hausapotheke vor dem Winter rechtzeitig zu überprüfen. „Es ist ratsam, vor dem Winter die Hausapotheke zu kontrollieren und wichtige Medikamente auf Haltbarkeit zu prüfen. Besonders wichtig ist das natürlich für mit Kindern“, sagte er. „Erkrankungen kennen keine Ladenschlusszeiten und kein Wochenende.“

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Apotheke (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Thomas Preis

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), Thomas Preis, Neue Osnabrücker Zeitung, Krankenkassen

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum: Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Osnabrück

Worum geht es in einem Satz?

Die ABDA gibt zu Beginn der kalten Jahreszeit Entwarnung bei der Versorgung mit saisonalen Arzneimitteln wie Grippemitteln, Fiebersäften und Antibiotika, weist jedoch darauf hin, dass weiterhin strukturelle Lieferengpässe bei über 500 Präparaten bestehen und empfiehlt, die Hausapotheke vor dem Winter auf Haltbarkeit und Verfügbarkeit zu prüfen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Beginn der kalten Jahreszeit bzw. saisonale Versorgungsphase mit erhöhtem Bedarf an Grippemitteln, Fiebersäften und Antibiotika
  • Bestehende strukturelle Lieferengpässe bei über 500 Arzneimitteln, wodurch Apotheken vermehrt Alternativen finden, Rücksprache mit Ärzten halten und Patienten beraten müssen
  • Aufwand in Apotheken durch die Suche nach Ersatzpräparaten und die damit verbundene Beratungstätigkeit

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • ABDA gibt Entwarnung und sieht keine Gefahr von Engpässen bei Antibiotika in diesem Jahr
  • Es werden strukturelle Lieferengpässe von über 500 Arzneimitteln weiterhin kritisiert
  • Der Appell richtet sich an die Öffentlichkeit bzw. Patienten, die Hausapotheke vor dem Winter rechtzeitig zu prüfen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Sicherstellung der Versorgung mit saisonalen Arzneimitteln
  • Keine Gefahr von Engpässen bei Antibiotika im laufenden Jahr
  • Aufrechterhaltung der Patientenversorgung trotz bestehender struktureller Lieferengpässe
  • Zusätzlicher Zeitaufwand für Apotheken zur Suche nach Alternativen und zur Beratung
  • Notwendigkeit von Rücksprache mit Ärzten bei nicht lieferbaren Präparaten
  • Entlastungsbedarf der Apotheken von unnötiger Bürokratie gegenüber Krankenkassen
  • Empfehlung zur rechtzeitigen Überprüfung der Hausapotheke vor dem Winter inklusive Haltbarkeitskontrolle
  • Erhöhter Fokus auf Vorrat und Vorbereitung für Familien mit Kindern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja – Verbandspräsident Thomas Preis von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) wird mit mehreren Zitaten zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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