Politik in Berlin zur Rente
Berlin () – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat beim Deutschen Arbeitgebertag erneut für ein Ende der sogenannten „Rente mit 63“ geworben.
„Auch das Ende der abschlagsfreien Frühverrentung macht die Rente gerechter“, sagte der Kanzler am Dienstag bei der Veranstaltung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). „Gesund und fit abschlagsfrei früher in Rente zu gehen – das ist weder gerecht noch können die Rentenversicherung und unsere Volkswirtschaft es sich leisten.“ Das gelte vor allem, wenn immer weniger Arbeitnehmer immer mehr Rentner finanzieren müssten.
Die Abschaffung der „Rente mit 63“ ist bei der geplanten Rentenreform einer der zentralen Streitpunkte. Die Rentenkommission hatte sich für ein Ende der „Altersrente für besonders langjährig Versicherte“ ausgesprochen. Aus der SPD, aber auch aus Teilen der Union, gibt es dagegen zahlreiche Gegenstimmen. Auch der künftige Arbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD), der die Reform umsetzen muss, hatte sich in der Vergangenheit gegen Teile der Vorschläge der Altersicherungskommission ausgesprochen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friedrich Merz, Alexander Schweitzer
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundeskanzler, Deutsche Arbeitgebertag, CDU, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, BDA, Rentenkommission, SPD, Union, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Arbeitsminister, Alexander Schweitzer, Altersicherungskommission
Wann ist das Ereignis passiert?
Zeitraum/Datum: am Dienstag (bei der Veranstaltung in Berlin; konkrete Datumsangabe nicht vorhanden).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat beim Deutschen Arbeitgebertag erneut für das Ende der abschlagsfreien Frühverrentung („Rente mit 63“) geworben, weil sie laut ihm weder gerecht sei noch sich Rentenversicherung und Volkswirtschaft angesichts der steigenden Zahl von Rentnern leisten könnten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Plädoyer von Bundeskanzler Friedrich Merz für das Ende der „Rente mit 63“ beim Deutschen Arbeitgebertag
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Merz wirbt erneut öffentlich für ein Ende der „Rente mit 63“
- SPD gibt es Gegenstimmen und insgesamt zahlreiche Widerstände gegen die Abschaffung
- Teile der Union widersprechen ebenfalls
- Arbeitsminister Alexander Schweitzer hatte sich zuvor gegen Teile der Vorschläge zur Reform ausgesprochen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Gerechtere Verteilung der Rentenansprüche durch Beendigung der abschlagsfreien Frühverrentung
- Verringerte finanzielle Belastung der Rentenversicherung
- Entlastung der Volkswirtschaft durch spätere Inanspruchnahme der Rente
- Erhöhung der Zahl der Beschäftigten im Vergleich zur Zahl der Rentner
- Reduzierung des Drucks, dass immer weniger Erwerbstätige immer mehr Rentner finanzieren müssen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zitiert: „Auch das Ende der abschlagsfreien Frühverrentung macht die Rente gerechter …“.
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