Migration & Asyl in Deutschland: Antragszahlen gesunken
Berlin () – Die Zahl der Asylerstanträge in Deutschland ist im September deutlich zurückgegangen. Bis zum Stichtag 25. September seien 3.345 Erstanträge registriert worden, berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf das Bundesinnenministerium. Demnach ist dies der niedrigste Stand seit 2012.
Im September 2025 seien noch 9.126 Asylerstanträge verzeichnet worden. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspreche das einem Rückgang von rund 55 Prozent. Im September 2024 seien es 18.113 Erstanträge gewesen. Im Vergleich dazu betrage der Rückgang rund 80 Prozent, berichtet die Zeitung weiter.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) führt die Entwicklung auf die verschärfte Migrationspolitik der Bundesregierung zurück. „Der niedrigste Stand der Asylzahlen seit 14 Jahren ist das Ergebnis unserer Migrationswende: mit Kontrolle, Kurs und klarer Kante drängen wir die Zuwanderung massiv zurück – und entlasten unsere Kommunen spürbar. Beim Migrationsgipfel in München beraten wir mit den EU-Migrations- und Innenministern, wie wir diesen Kurs auf europäischer Ebene konsequent fortsetzen“, sagte Dobrindt der „Bild am Sonntag“.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Alexander Dobrindt
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesinnenministerium, Bild am Sonntag, Bundesregierung, CSU, Alexander Dobrindt, Migrationsgipfel in München, EU-Migrations- und Innenminister
Wann ist das Ereignis passiert?
Zeitraum/Datum: September 2025 bis Stichtag 25. September (Bericht: Rückgang im September; genannt wird außerdem der Vergleich mit September 2024).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Deutschland, Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Im September sind in Deutschland laut „Bild am Sonntag“ zum Stichtag 25. September nur 3.345 Asylerstanträge registriert worden – der niedrigste Stand seit 2012 – was Bundesinnenminister Alexander Dobrindt auf die verschärfte Migrationspolitik der Bundesregierung zurückführt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Die verschärfte Migrationspolitik der Bundesregierung (Migrationswende mit Kontrolle, Kurs und klarer Kante)
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Politik reagiert durch die Begründung des Rückgangs mit der verschärften Migrationspolitik und der Migrationswende
- Alexander Dobrindt nennt eine stärkere Kontrolle und eine klarere Abschreckungs-/Druckwirkung auf Zuwanderung
- Gespräche/Abstimmung auf EU-Ebene beim Migrationsgipfel in München mit EU-Migrations- und Innenministern
- Keine konkrete Darstellung von Reaktionen durch Öffentlichkeit oder Medien im Text selbst über die Berichterstattung von „Bild am Sonntag“ hinaus
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Entlastung der Kommunen durch weniger Zuwanderung
- Folge der Migrationswende mit Kontrolle, Kurs und klarer Begrenzung
- Rückgang der Zahl der Erstanträge gegenüber dem Vorjahr, wodurch der Asylzuzug verringert wird
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt wird mit einer wörtlichen Stellungnahme gegenüber der „Bild am Sonntag“ zitiert.
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