Bahn begrüßt härtere Strafen für Angriffe auf Angestellte

Bahn begrüßt härtere Strafen für Angriffe auf Angestellte

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Bahnpolitik in Berlin: Schutz durch härtere Strafen

() – Die Chefin der , Evelyn Palla, begrüßt den Vorstoß aus dem Bundesjustizministerium, , die -Mitarbeiter angreifen, härter zu bestrafen.

„Es ist enorm wichtig, dass der Staat der gestiegenen Gewaltbereitschaft jetzt deutliche Grenzen setzt“, sagte Palla den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Zu oft habe man die Erfahrung machen müssen, dass Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt worden seien und Täter ungestraft davongekommen seien.

Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant derzeit ein neues Gesetz, um Zugbegleiter, aber auch , Gerichtsvollzieher, Feuerwehrleute, Rettungskräfte, medizinisches Personal sowie Beschäftigte anderer Unternehmen des öffentlichen Personenverkehrs unter besonderen Schutz zu stellen. Wer sie angreift, muss künftig mit einer Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten rechnen, in besonders schweren Fällen sogar mit mindestens einem Jahr. Bisher wurden Angreifer mit mindestens drei beziehungsweise sechs Monaten bestraft.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Schaffner bei der Deutschen Bahn (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Evelyn Palla, Stefanie Hubig

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutsche Bahn, Bundesjustizministerium, Justizministerin Stefanie Hubig (SPD), SPD, Funke-Mediengruppe, Polizisten, Gerichtsvollzieher, Feuerwehrleute, Rettungskräfte, medizinisches Personal, Unternehmen des öffentlichen Personenverkehrs

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis wird nicht mit einem konkreten Datum oder Zeitraum genannt.

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Chefin der Deutschen Bahn, Evelyn Palla, begrüßt den Vorstoß aus dem Bundesjustizministerium, die Angriffe auf Bahnmitarbeiter künftig härter zu bestrafen, und unterstützt damit ein neues Gesetz, das u. a. Zugbegleiter sowie weitere Schutzbedürftige wie Polizisten und Rettungskräfte besonders unter Strafschutz stellt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Gestiegene Gewaltbereitschaft gegenüber Bahn-Mitarbeitern
  • Erlebte Erfahrung, dass Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt wurden und Täter ungestraft davongekommen seien
  • Geplantes neues Gesetz zum besonderen Schutz von Zugbegleitern und weiteren Berufsgruppen im öffentlichen Personenverkehr

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Chefin Evelyn Palla begrüßt den Vorstoß aus dem Bundesjustizministerium
  • Sie fordert, dass der Staat der gestiegenen Gewaltbereitschaft deutliche Grenzen setzt
  • Palla kritisiert, dass Verfahren wegen Geringfügigkeit häufig eingestellt wurden und Täter ungestraft davonkamen
  • Justizministerin Stefanie Hubig plant ein neues Gesetz zum besonderen Schutz von Zugbegleitern und weiteren Berufsgruppen im öffentlichen Personenverkehr
  • Laut Entwurf sollen Angriffe künftig härter bestraft werden, mit mindestens sechs Monaten bzw. mindestens einem Jahr in besonders schweren Fällen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Härtere strafrechtliche Sanktionen bei Angriffen auf Bahn-Mitarbeiter
  • Mindeststrafe von mindestens sechs Monaten für Angreifer
  • In besonders schweren Fällen Mindeststrafe von mindestens einem Jahr
  • Bessere Durchsetzung von Strafverfolgung statt häufiger Einstellung von Verfahren wegen Geringfügigkeit
  • Einführung eines besonderen Schutzes für weitere Berufsgruppen im öffentlichen Personenverkehr und verwandte Dienste wie Polizisten, Gerichtsvollzieher, Feuerwehrleute, Rettungskräfte, medizinisches Personal sowie Beschäftigte anderer öffentlicher Verkehrsunternehmen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, die Stellungnahme wird zitiert: „Es ist enorm wichtig, dass der Staat der gestiegenen Gewaltbereitschaft jetzt deutliche Grenzen setzt“, sagte DB-Chefin Evelyn Palla.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert