Politik & Bahn-Familienwohl in Berlin
Berlin () – Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) drängt auf eine Rückkehr der bei der Deutschen Bahn abgeschafften Familienreservierung. „Wir sind mit der Bahn dazu im Gespräch“, sagte Bilger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Zuvor hatte er die Abschaffung selbst kritisiert. Der Wegfall der Familienreservierung sorge „zu Recht“ für viel Unzufriedenheit, so der Bundesverkehrsminister.
Die Deutsche Bahn hatte die Familienreservierung im Juni 2025 abgeschafft. Bis dahin konnten Familien für 10,40 Euro bis zu fünf Sitzplätze gemeinsam reservieren. Seitdem muss für jeden Platz einzeln bezahlt werden, was die Kosten für Familien deutlich erhöhen kann. Die Entscheidung hatte massive Kritik von Politik und Fahrgastverbänden ausgelöst. Eine vom Verkehrsclub Deutschland gestartete Petition für die Wiedereinführung unterzeichneten mehr als 128.000 Menschen.
Bilger nahm zugleich die Bahn in puncto Familienfreundlichkeit in Schutz: „Die Bahn hat für Familien grundsätzlich viele gute Angebote“, sagte er.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Steffen Bilger am 08.09.2026
|
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Steffen Bilger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU), Deutsche Bahn, Funke-Mediengruppe, Zeitungen der Funke-Mediengruppe, Verkehrsclub Deutschland, dts Nachrichtenagentur, Bundesverkehrsminister, Politik, Fahrgastverbände
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis (Abschaffung der Familienreservierung und die anschließende Forderung nach Rückkehr) fand in folgenden Zeiträumen statt:
- Abschaffung der Familienreservierung: Juni 2025
- Bericht/Einordnung durch Steffen Bilger: ab dem 08.09.2026 (im Text als Foto-Datum genannt; beschrieben wird seine Aussage in den Sonntagsausgaben)
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger fordert die Deutsche Bahn auf, die im Juni 2025 abgeschaffte Familienreservierung wieder einzuführen, weil der Wegfall nach seiner Ansicht zu Recht für Unzufriedenheit sorgt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Abschaffung der Familienreservierung durch die Deutsche Bahn im Juni 2025 wegen häufigeres Zweckentfremden von der ursprünglichen Zielgruppe
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bundesverkehrsminister Steffen Bilger drängt auf eine Rückkehr der Familienreservierung und kritisiert damit indirekt die Abschaffung
- Der Wegfall habe „zu Recht“ viel Unzufriedenheit ausgelöst
- Die Entscheidung hatte zuvor massive Kritik von Politik und Fahrgastverbänden ausgelöst
- Eine Petition des Verkehrsclubs Deutschland für die Wiedereinführung wurde von mehr als 128.000 Menschen unterzeichnet
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Deutlich höhere Kosten für Familien durch die Umstellung auf getrennte Reservierungen
- Anhaltende Unzufriedenheit bei Familien und Reisenden wegen der weggefallenen gemeinsamen Sitzplatz-Reservierung
- Steigender politischer und öffentlicher Druck auf die Deutsche Bahn zur Wiedereinführung der Familienreservierung
- Fortgesetzte öffentliche Debatten über die Familienfreundlichkeit im Bahnverkehr
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Bundesverkehrsminister Steffen Bilger wird mit Stellungnahmen zitiert („Wir sind mit der Bahn dazu im Gespräch“ und weitere Aussagen zur Kritik an der Abschaffung).
- Bilger lehnt generelles Tempolimit auf Autobahnen ab - 13. September 2026
- Bilger drängt Bahn auf Rückkehr der Familienreservierung - 13. September 2026
- Verkehrsminister sieht Bahn-Frust als Faktor für Unzufriedenheit - 13. September 2026

