Wirtschaft: Coca-Cola und Zuckersteuer-Trend in Berlin
Berlin () – Vor dem Hintergrund der geplanten Zuckersteuer hat der Deutschlandchef von Coca-Cola, John Galvin, beobachtet, dass die Deutschen bei süßen Getränken immer öfter zu Zero-Getränken zugreifen. Der Trend gehe in Richtung der Zero-Getränke, sagte Galvin den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Samstagsausgaben). Dort wachse man zweistellig.
Die Getränkeindustrie habe den Zuckeranteil in den Produkten bereits reduziert und es gebe den Trend hin zu Zero-Getränken sowieso. „Das ist auch in unserem eigenen Interesse“, so der Coca-Cola-Deutschlandchef weiter. Wenn jemand zuckerfrei konsumiere, konsumiere er in der Regel ein bisschen mehr.
„Jemand, der eine Coca-Cola Zero trinkt, trinkt eher noch mal ein zweites oder ein drittes Glas“, sagte der Manager. Deshalb investiere der Konzern auch stark in zuckerfreie Rezepturen, damit der Geschmack möglichst nah am Original sei. „Wir pushen in Richtung der Zero-Getränke, und der anhaltende Trend gibt uns recht“, erklärte Galvin.
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Coca Cola in einem Supermarkt (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
John Galvin
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Coca-Cola, Deutschlandchef, Redaktionsnetzwerk Deutschland
Wann ist das Ereignis passiert?
Zeitraum/Datum: Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Coca-Colas Deutschlandchef John Galvin sagt vor dem Hintergrund der geplanten Zuckersteuer, dass der Absatz süßer Getränke in Deutschland zunehmend auf Zero-Getränke (z. B. Coca-Cola Zero) umschwenkt und das Unternehmen deshalb stark in zuckerfreie Rezepturen investiert, um Geschmack und Akzeptanz möglichst nah am Original zu halten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Geplante Zuckersteuer
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet über die Beobachtung von John Galvin, ohne dass konkrete Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien geschildert werden
- Der Artikel enthält keine Beschreibung von Reaktionen durch Politik, Öffentlichkeit oder Medien
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anstieg des Marktanteils von Zero-Getränken bei süßen Getränken in Deutschland
- Beibehaltung oder Förderung des Zweistelligen Wachstums von Zero-Getränken
- Weitere Reduzierung von Zuckeranteilen in den Produkten durch die Getränkeindustrie
- Zusätzliche Investitionen in zuckerfreie Rezepturen zur Verbesserung des Geschmacks
- Höherer Absatzpotenzial bei zuckerfreien Produkten durch mehrmaligen Konsum pro Person
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja: Der Coca-Cola-Deutschlandchef John Galvin wird im Artikel mit mehreren Zitaten/Stellungnahmen zitiert.
- Unionsfraktionsvize will strikten Sparkurs - 5. September 2026
- Gesamtmetall will Kürzung des Arbeitslosengeldes auf zwölf Monate - 5. September 2026
- Coca-Cola-Deutschlandchef: Zero-Getränke sind Wachstumsmarkt - 5. September 2026

