Umfrage: Mehrheit für Einschränkungen beim Wasserverbrauch

Umfrage: Mehrheit für Einschränkungen beim Wasserverbrauch

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Dürrebedingte Wasserbeschränkungen in Deutschland

Berlin () – Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet vorübergehende Einschränkungen beim privaten Wasserverbrauch. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für den „Stern“ und RTL, die am Dienstag veröffentlicht wurde. 81 Prozent der Bundesbürger halten solche Maßnahmen angesichts anhaltender Trockenheit und drohender Engpässe beim Trinkwasser für richtig. Nur 17 Prozent lehnen sie ab, zwei Prozent machten keine Angabe.

Einige Städte und Gemeinden haben bereits Beschränkungen angeordnet, um bei längeren Trockenperioden die Wasserversorgung zu sichern. Betroffen sein können etwa das Bewässern privater Gärten oder das Waschen von Autos. Wer sich nicht an entsprechende kommunale Vorgaben hält, muss mit Buß rechnen.

Die hohe Zustimmung zieht sich laut der Umfrage durch fast alle Bevölkerungsgruppen. Zwischen Ost- und Westdeutschland gibt es nur geringe Unterschiede: Im Westen halten 81 Prozent Einschränkungen für richtig, im Osten sind es 78 Prozent.

Besonders groß ist die Zustimmung unter den Anhängern von CDU/CSU, SPD und . Jeweils 93 Prozent befürworten vorübergehende Beschränkungen des Wasserverbrauchs. Unter den Anhängern der Linken sind es 87 Prozent.

Deutlich skeptischer zeigen sich AfD-Anhänger. Doch auch unter ihnen spricht sich mit 66 Prozent eine klare Mehrheit für Einschränkungen aus. 33 Prozent lehnen entsprechende Maßnahmen ab – ein deutlich höherer Anteil als bei den Anhängern der anderen .

Trockenperioden können die Wasserversorgung regional stark belasten. Dabei ist nicht allein die Niederschlagsmenge entscheidend: Längere Phasen mit hohen Temperaturen erhöhen zugleich die Verdunstung und den Wasserbedarf, etwa in Gärten und Landwirtschaft. Kommunen können deshalb bei knappen die Nutzung von Trinkwasser für bestimmte Zwecke zeitweise beschränken.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem Artikel kommen keine Personen mit vollständigem Namen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

dts Nachrichtenagentur, Stern, RTL, Forsa, Bundesbürger, CDU/CSU, SPD, Grüne, Linken, AfD

Wann ist das Ereignis passiert?

Dienstag (genauer: das Datum der Veröffentlichung der Umfrage/Artikel im Text).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Laut einer Forsa-Umfrage für „Stern“ und RTL befürwortet eine große Mehrheit der Deutschen (81 Prozent) vorübergehende Einschränkungen beim privaten Wasserverbrauch wegen anhaltender Trockenheit, auch wenn es je nach Parteizugehörigkeit und Region Unterschiede gibt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Anhaltende Trockenheit und drohende Engpässe beim Trinkwasser

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine detaillierte Beschreibung dazu, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien konkret reagiert haben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Vorübergehende Einschränkungen beim privaten Wasserverbrauch
  • Betroffenheit beim Bewässern privater Gärten und beim Waschen von Autos
  • Risiko von Bußgeldern bei Nichteinhaltung kommunaler Vorgaben
  • Sicherung der Wasserversorgung bei anhaltender Trockenheit und drohenden Engpässen
  • Regional mögliche stärkere Belastung der Wasserversorgung durch Trockenperioden
  • Zeitweise Beschränkung der Nutzung von Trinkwasser für bestimmte Zwecke bei knappen Ressourcen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer konkreten Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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