Junge Union beklagt "leichtfertiges Spiel" mit Renteneinigung

Junge Union beklagt "leichtfertiges Spiel" mit Renteneinigung

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Politik: Rentenreform-Debatte in Berlin

Berlin () – Die Junge Union warnt vor einem „leichtfertigen Spiel“ mit den schwarz-roten Rentenreformplänen und ermahnt die eigene Partei zu politischer Seriosität.

„Bei allem Verständnis für Wahlkampf- und Parteiprofilierung: Bitte bleibt verantwortungsvoll und seriös“, sagte ihr Vorsitzender, der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Winkel, dem „Tagesspiegel“ (Sonntagsausgabe). „Mit der Zukunft und der erzielten Renteneinigung sollte man nicht so leichtfertig spielen.“

Zuvor hatten sich die drei ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten gegen eine Abschaffung der Rente ohne Abschläge nach 45 Versicherungsjahren ausgesprochen. Dafür erhielten sie Zuspruch von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), die sich bereits vor Wochen ähnlich geäußert hatte. Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) droht offen mit Nein im Bundesrat.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Union (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Johannes Winkel, Manuela Schwesig, Michael Kretschmer

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Junge Union, CDU, Bundestag, Tagesspiegel, Bundesrat, SPD, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum/Zeitraum: Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Junge Union warnt angesichts der schwarz-roten Rentenreformpläne vor verantwortungsloser Wahlkampf-Rhetorik und fordert politische Seriosität, während sich mehrere CDU-Ministerpräsidenten gegen eine Abschaffung der Rente ohne Abschläge nach 45 Jahren stellen und derweil die SPD-Landeschefin Schwesig sowie der CDU-Chef Kretschmer offene Zustimmung bzw. ein mögliches Nein im Bundesrat andeuten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Junge Union warnt vor leichtfertigem Spiel mit den schwarz-roten Rentenreformplänen
  • Ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten sprachen sich gegen Abschaffung der Rente ohne Abschläge nach 45 Versicherungsjahren aus
  • Zuspruch durch Manuela Schwesig (SPD) für die Position gegen die Abschaffung ohne Abschläge
  • Drohendes Nein im Bundesrat durch Michael Kretschmer (CDU)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Junge Union warnt vor einem leichtfertigen Spiel mit den schwarz-roten Rentenreformplänen und fordert politische Seriosität von der eigenen Partei
  • CDU-Bundestagsabgeordneter Johannes Winkel stellt die Kritik öffentlich dar
  • Zuspruch kommt von Manuela Schwesig (SPD), die sich bereits zuvor ähnlich geäußert hatte
  • Michael Kretschmer (CDU) droht offen mit Nein im Bundesrat

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kritik an mangelnder politischer Seriosität innerhalb der CDU
  • Warnung vor einem verantwortungslosen Umgang mit den schwarz-roten Rentenreformplänen
  • Politischer Druck auf die CDU, die eigenen Ziele und die erzielte Renteneinigung respektvoll und sorgfältig zu behandeln
  • Erwartung, dass die CDU ihre Position im Bundesrat konsequent durchsetzt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, wird mit einer Reaktion zitiert („Bei allem Verständnis…“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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