115 bayerische Schulen für Verbraucherbildung ausgezeichnet

115 bayerische Schulen für Verbraucherbildung ausgezeichnet

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Bildung & Verbraucherschutz in Bayern

München () – Bayern hat 115 Schulen als Partnerschulen für Verbraucherbildung ausgezeichnet. Das teilten die Ministerien für Unterricht und Kultus sowie für Umwelt und Verbraucherschutz am Freitag mit.

Die Auszeichnung würdigt besonderes Engagement in den Bereichen Finanzen, Konsum, Medien, Umwelt und Ernährung.

Kultusministerin Anna Stolz betonte, die Verbraucherbildung schaffe Orientierung und stärke die Eigenverantwortung der Schüler. Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber hob hervor, dass junge Menschen frühzeitig auf die komplexe Konsumwelt vorbereitet werden müssten.

Das gemeinsame Programm ‚Partnerschule Verbraucherbildung Bayern‘ leiste dazu einen bedeutenden Beitrag.

Die Schulen hatten sich mit Projekten zu den Themen ‚Geld und Finanzen: Wir blicken durch!‘ sowie ‚Werbetricks? Wir checken‘s!‘ beworben. 18 Schulen erhalten zusätzlich ein Preisgeld von 300 Euro für besonders gelungene Beiträge.

Das Programm wird seit 2015 vom VerbraucherService Bayern im KDFB umgesetzt.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Anna Stolz, Thorsten Glauber

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bayern, Ministerien für Unterricht und Kultus, Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Anna Stolz, Thorsten Glauber, „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“, Schulen, VerbraucherService Bayern, KDFB, VerbraucherService Bayern im KDFB, KDFB, VerbraucherService Bayern

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum/Zeitraum:Freitag (im Text ohne konkretes Kalenderdatum)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München, Bayern

Worum geht es in einem Satz?

Bayern hat 115 Schulen als „Partnerschulen für Verbraucherbildung“ ausgezeichnet, um deren besonderes Engagement in Bereichen wie Finanzen, Konsum, Medien, Umwelt und Ernährung zu würdigen, wobei die Schulen u. a. Projekte zu „Geld und Finanzen“ sowie „Werbetricks“ eingereicht haben und 18 zusätzlich 300 Euro Preisgeld erhielten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Bayern hat 115 Schulen als Partnerschulen für Verbraucherbildung ausgezeichnet.
Die Auszeichnung würdigt besonderes Engagement in den Bereichen Finanzen, Konsum, Medien, Umwelt und Ernährung.
Kultusministerin Anna Stolz betonte die Verbraucherbildung als Orientierung und Stärkung der Eigenverantwortung der Schüler.
Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber hob hervor, dass junge Menschen frühzeitig auf die komplexe Konsumwelt vorbereitet werden müssen.
Die Schulen hatten sich mit Projekten zu den Themen Geld und Finanzen Wir blicken durch sowie Werbetricks Wir checken s beworben.
Das Programm Partnerschule Verbraucherbildung Bayern wird seit 2015 vom VerbraucherService Bayern im KDFB umgesetzt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • keine Angaben dazu, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Auszeichnung reagiert haben

Welche Konsequenzen werden genannt?

Orientierung für Schüler und Stärkung der Eigenverantwortung
Frühzeitige Vorbereitung junger Menschen auf eine komplexe Konsumwelt
Engagementsförderung in den Bereichen Finanzen, Konsum, Medien, Umwelt und Ernährung
Zusätzliche finanzielle Unterstützung für besonders gelungene Beiträge durch ein Preisgeld für ausgewählte Schulen
Weiterentwicklung und Verstetigung des Programms seit 2015

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, es werden Stellungnahmen von Kultusministerin Anna Stolz und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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