AfD baut Vorsprung vor Union laut "Insa" wieder aus

Politik: AfD/Wahltrend in Berlin

Berlin () – Die AfD baut ihren Vorsprung in der vom Institut Insa gemessenen Wählergunst wieder aus. Im sogenannten „Sonntagstrend“, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, gewinnt die AfD einen Prozentpunkt und erreicht 29 Prozent. Die Union verliert gleichzeitig einen Zähler und kommt nur noch auf 21 Prozent. Der Abstand zwischen beiden Parteien wächst damit auf acht Prozentpunkte.

SPD und Grüne legen beide um einen Punkt zu und erreichen jeweils 13 Prozent. Die Linke verliert einen Punkt und kommt auf 10 Prozent. Das BSW fällt um einen Punkt auf 3 Prozent zurück und würde ebenso wie die FDP mit unveränderten 4 Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen. Die sonstigen Parteien erreichen unverändert 7 Prozent.

Für die „Bild am Sonntag“ hatte Insa 1.201 Personen im Zeitraum vom 13. bis 17. Juli befragt. Frage: „Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: AfD-Vorstand (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

AfD baut Vorsprung vor Union laut "Insa" wieder aus

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Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Alexander Gauland, Alice Weidel

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

AfD, INSA, Bild am Sonntag, Bundestag, SPD, Grüne, Linke, BSW, FDP

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum/Zeitraum des Ereignisses: 13. bis 17. Juli (Befragungszeitraum) — kein konkretes Jahr im Text angegeben.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Laut dem vom INSA-Institut im „Sonntagstrend“ für „Bild am Sonntag“ ermittelten Wählerzuspruch hat die AfD ihren Vorsprung wieder ausgebaut und kommt auf 29%, während die Union auf 21% fällt und der Abstand auf acht Prozentpunkte anwächst.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

AfD gewinnt im INSA-Wählergunst-"Sonntagstrend" Prozentpunkte gegenüber der Union, wodurch der Abstand wächst.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • AfD baut ihren Vorsprung in der Wählergunst wieder aus und steigert sich im INSA-„Sonntagstrend“ auf 29 Prozent
  • Die Union verliert und fällt auf 21 Prozent
  • SPD und Grüne legen zu, Linke und BSW verlieren, während FDP und BSW bei 4 bzw 3 Prozent nicht den Einzug in den Bundestag schafften

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • AfD gewinnt einen weiteren Prozentpunkt und liegt bei 29 Prozent
  • Union verliert einen Prozentpunkt und liegt bei 21 Prozent
  • Der Abstand zwischen AfD und Union wächst auf acht Prozentpunkte
  • SPD und Grüne gewinnen jeweils einen Prozentpunkt und erreichen 13 Prozent
  • Linke verliert einen Prozentpunkt und liegt bei 10 Prozent
  • BSW verliert einen Prozentpunkt und liegt bei 3 Prozent
  • FDP bleibt bei 4 Prozent
  • BSW und FDP verpassen den Einzug in den Bundestag
  • Sonstige Parteien bleiben bei 7 Prozent

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, es wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer bestimmten Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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