Wetterereignisse in Mecklenburg-Vorpommern im Juni
Offenbach () – Mecklenburg-Vorpommern hat einen außergewöhnlich warmen Juni erlebt. Die Monatsmitteltemperatur lag bei 18,0 Grad und damit 2,6 Grad über dem langjährigen Mittel, teilte der Deutsche Wetterdienst am Montag mit.
Im Bundesländervergleich gehörte der Nordosten damit trotz der deutlichen Abweichung zu den kühleren Regionen.
Zum letzten Juniwochenende wurden an zahlreichen Stationen neue Junirekorde gemessen. Teilweise wurden mit Werten von fast 40 Grad auch neue Allzeitrekorde registriert.
Zugleich führte die lange trockene Phase in der dritten Monatsdekade gebietsweise zu einer sehr hohen Waldbrandgefahr.
Der Niederschlag lag mit rund 73 Litern pro Quadratmeter über dem langjährigen Mittel von 63 Litern. Dennoch begünstigten hohe Temperaturen, viel Sonnenschein und starke Verdunstung die Trockenheit zum Monatsende.
Insgesamt wurden rund 253 Sonnenstunden registriert, wobei etwa zwei Drittel davon auf die zweite Monatshälfte entfielen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Sommer am 25.06.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutscher Wetterdienst
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand im Juni 2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Offenbach, Mecklenburg-Vorpommern
Worum geht es in einem Satz?
Mecklenburg-Vorpommern verzeichnete im Juni 2026 mit einer Durchschnittstemperatur von 18,0 Grad einen ungewöhnlich warmen Monat, der teilweise neue Temperaturrekorde setzte und gleichzeitig eine hohe Waldbrandgefahr aufgrund der trockenen Bedingungen zur Folge hatte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Außergewöhnlich warme Temperaturen
- Monatliche Mitteltemperatur von 18,0 Grad
- 2,6 Grad über dem langjährigen Mittel
- Junirekorde an zahlreichen Stationen
- Teilweise fast 40 Grad, Allzeitrekorde
- Lange trockene Phase
- Hohe Waldbrandgefahr
- Niederschlag von 73 Litern pro Quadratmeter
- Hohe Verdunstung
- Rund 253 Sonnenstunden, zwei Drittel in der zweiten Monatshälfte
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Außergewöhnlich hohe Temperaturen
- Neue Junirekorde an zahlreichen Stationen
- Neue Allzeitrekorde mit Werten von fast 40 Grad
- Sehr hohe Waldbrandgefahr in Gebieten
- Hohe Verdunstung und Trockenheit zum Monatsende
- Überdurchschnittliche Niederschlagsmenge jedoch unzureichend zur Kompensation der Trockenheit
- Hohe Anzahl an Sonnenstunden in der zweiten Monatshälfte
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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