Nordrhein-Westfalen erlebt außergewöhnlich warmen Juni

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Wetterereignisse in Nordrhein-Westfalen im Juni

Offenbach () – Nordrhein-Westfalen hat einen außergewöhnlich warmen Juni verzeichnet. Wie der Deutsche Wetterdienst am Montag mitteilte, lag die Monatsmitteltemperatur bei 19,4 Grad und damit vier Grad über dem langjährigen Mittel.

Der bisherige Junirekord aus dem Jahr 2019 wurde nur um 0,1 Grad verfehlt.

Besonders entlang des Rheins wurden hohe Temperaturen registriert. Dort kam es zu zehn heißen Tagen und fünf sehr heißen Tagen.

In der dritten Monatsdekade wurden zudem bis zu sechs Tropennächte am Stück verzeichnet.

Der Niederschlag erreichte mit rund 67 Litern pro Quadratmeter nur etwa 80 Prozent des klimatologischen Solls. Ein Großteil fiel bereits in der ersten Junihälfte.

Die Sonne schien rund 232 Stunden und damit deutlich länger als im langjährigen Mittel.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

In dem Text sind folgende Organisationen, Parteien oder Institutionen genannt:

Deutscher Wetterdienst, dts Nachrichtenagentur.

Wann ist das Ereignis passiert?

Der beschriebene Zeitraum ist der Juni 2023.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Nordrhein-Westfalen, entlang des Rheins.

Worum geht es in einem Satz?

Nordrhein-Westfalen erlebte im Juni mit einer Durchschnittstemperatur von 19,4 Grad einen außergewöhnlich warmen Monat, der nur knapp den bisherigen Rekord von 2019 verfehlte, während die Sonnenscheinstunden über dem langjährigen Durchschnitt lagen und der Niederschlag nur 80 Prozent des erwarteten Wertes erreichte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Außergewöhnlich warmer Juni in Nordrhein-Westfalen
  • Monatsmitteltemperatur lag bei 19,4 Grad
  • Vier Grad über dem langjährigen Mittel
  • Rekord aus 2019 nur um 0,1 Grad verfehlt
  • Hohe Temperaturen entlang des Rheins
  • Zehn heiße Tage und fünf sehr heiße Tage
  • Bis zu sechs Tropennächte am Stück in der dritten Monatsdekade
  • Niederschlag bei rund 67 Litern pro Quadratmeter (80 % des Solls)
  • Mehr als 232 Stunden Sonnenschein

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhung der Monatsmitteltemperatur
  • Verfehlen des Junirekords
  • Hohe Zahl heißer Tage
  • Häufige Tropennächte
  • Niederschlagsmenge unter dem klimatologischen Soll
  • Zunahme der Sonnenstunden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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