Hamburg und Schleswig-Holstein erleben ungewöhnlich warmen Juni

Hamburg und Schleswig-Holstein erleben ungewöhnlich warmen Juni

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Wetterphänomene in Hamburg und Schleswig-Holstein

Offenbach () – Hamburg und Schleswig-Holstein haben einen ungewöhnlich warmen Juni erlebt. In Hamburg lag die Monatsmitteltemperatur bei 19,2 Grad und damit 3,5 Grad über dem langjährigen Mittel, teilte der Deutsche Wetterdienst am Montag mit.

Schleswig-Holstein kam auf 17,7 Grad und war damit zwar das kühlste Bundesland, lag aber ebenfalls deutlich über dem Referenzwert.

In Hamburg wurden zum Monatsende sechs heiße Tage registriert. Ähnliche Werte wurden dort in einem Juni nur in den Jahren 1917 und 1947 erreicht. In Schleswig-Holstein wurden ebenfalls neue Höchstwerte gemessen.

Auf Helgoland wurde am 27. Juni mit 30,4 Grad ein heißer Tag verzeichnet, was dort einen neuen Allzeitrekord bedeutete.

Beim Niederschlag unterschieden sich beide Länder deutlich. Hamburg lag mit rund 69 Litern pro Quadratmeter etwa im Bereich des langjährigen Mittels.

Schleswig-Holstein war mit rund 87 Litern pro Quadratmeter dagegen das nasseste Bundesland im Juni. In Erfde fielen am 27. Juni im Zusammenhang mit einem heftigen Gewitter 77,2 Liter pro Quadratmeter an nur einem Tag.

Die Sonnenscheindauer lag in Hamburg bei rund 237 Stunden und in Schleswig-Holstein bei rund 239 Stunden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutscher Wetterdienst, Hamburg, Schleswig-Holstein, Helgoland, Erfde.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Juni statt. Ein spezielles Datum ist der 27. Juni.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hamburg, Schleswig-Holstein, Helgoland, Erfde.

Worum geht es in einem Satz?

Im Juni erlebten Hamburg und Schleswig-Holstein ungewöhnlich hohe Temperaturen, wobei Hamburg mit einer Monatsmitteltemperatur von 19,2 Grad und Schleswig-Holstein mit 17,7 Grad deutlich über den langfristigen Mittelwerten lagen, während letzteres als das nasseste Bundesland des Monats gilt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ungewöhnlich warmer Juni
  • Monatsmitteltemperatur in Hamburg bei 19,2 Grad
  • Temperatur 3,5 Grad über dem langjährigen Mittel
  • Schleswig-Holstein mit 17,7 Grad ebenfalls über Referenzwert
  • Sechs heiße Tage in Hamburg
  • Höchstwerte seit 1917 und 1947 in Hamburg
  • Helgoland verzeichnete 30,4 Grad am 27. Juni
  • Niederschlag in Hamburg bei rund 69 Litern pro Quadratmeter
  • Schleswig-Holstein mit etwa 87 Litern pro Quadratmeter
  • Heftiges Gewitter in Erfde am 27. Juni mit 77,2 Litern pro Quadratmeter
  • Sonnenscheindauer in Hamburg bei 237 Stunden, in Schleswig-Holstein bei 239 Stunden

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhung der Durchschnittstemperatur in Hamburg
  • Neuer Allzeitrekord auf Helgoland
  • Registrierung von sechs heißen Tagen in Hamburg
  • Neue Höchstwerte in Schleswig-Holstein
  • Unterschiedliche Niederschlagsmengen zwischen den Bundesländern
  • Schleswig-Holstein als nassestes Bundesland im Juni
  • Hohe Niederschlagsmenge in Erfde an einem Tag
  • Hohe Sonnenscheindauer in beiden Bundesländern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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