Politik: Rechtsstreit zwischen Grünen-Politikerin und Ex-Abgeordnetem
Hamburg () – Die Berliner Grünen-Politikerin Klara Schedlich hat im Rechtsstreit mit dem ehemaligen Bundestags-Abgeordneten Stefan Gelbhaar einen Erfolg vor dem Oberlandesgericht Hamburg erzielt.
Das Gericht erlaubt ihr, bestimmte Aussagen über Gelbhaar wieder zu tätigen, meldet der „Spiegel“, dem das Urteil nach eigenen Angaben vorliegt. Demnach soll das Gericht teilweise aber auch eine Aussage-gegen-Aussage-Konstellation gesehen haben.
In dem Prozess ging es um Äußerungen aus einer eidesstattlichen Versicherung Schedlichs für den RBB. Der öffentlich-rechtliche Sender hatte von „MeToo-Vorwürfen“ verschiedener Frauen, also nicht vor von Schedlich, gegenüber Gelbhaar berichtet, die dieser als Lüge zurückwies, und die sich später auch in wesentlichen Teilen als falsch herausstellten – der RBB entschuldigte sich später.
Gelbhaar verlor in der Folge eine sichere Nominierung für die Bundestagswahl und schied im Frühjahr 2025 aus dem Bundestag aus.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Klara Schedlich (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Klara Schedlich, Stefan Gelbhaar
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Berliner Grünen, Stefan Gelbhaar, Oberlandesgericht Hamburg, "Spiegel", RBB
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hamburg, Berlin.
Worum geht es in einem Satz?
Die Grünen-Politikerin Klara Schedlich hat vor dem Oberlandesgericht Hamburg gewonnen, wodurch ihr erlaubt wurde, bestimmte Aussagen über den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar zu wiederholen, während das Gericht auch eine Aussage-gegen-Aussage-Situation feststellte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Rechtsstreit zwischen Klara Schedlich und Stefan Gelbhaar
- Äußerungen in einer eidesstattlichen Versicherung von Schedlich
- Bericht über "MeToo-Vorwürfe" gegen Gelbhaar durch den RBB
- Gelbhaar wies die Vorwürfe als Lügen zurück
- Vorwürfe wurden später als in wesentlichen Teilen falsch erkannt
- RBB entschuldigte sich für die Berichterstattung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Klara Schedlich darf bestimmte Aussagen über Stefan Gelbhaar wieder tätigen.
- Gericht sieht eine Aussage-gegen-Aussage-Konstellation.
- RBB entschuldigt sich für falsche Berichterstattung.
- Stefan Gelbhaar verliert sichere Nominierung für die Bundestagswahl.
- Stefan Gelbhaar scheidet im Frühjahr 2025 aus dem Bundestag aus.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein. Es wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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