Lindholz will Signal-Verbot für Politiker

Lindholz will Signal-Verbot für Politiker

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Politik in Deutschland: Sicherheitsbedenken bei Messenger-Diensten

Berlin () – Nach dem Angriff mutmaßlich russischer Hacker auf die Kommunikation hochrangiger Politiker fordert Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU) Bundesregierung und Bundestag auf, die Nutzung des US-Anbieters Signal einzustellen.

Der „Bild“ (Montagausgabe) sagte Lindholz, Abgeordnete und Verwaltungen sollten vollständig auf den europäischen Messenger-Dienst Wire umsteigen. Dort würden Telefonnummern nicht offengelegt, E-Mail-Adressen seien nicht sichtbar, zudem sei das Sicherheitsniveau „wesentlich höher“, erklärte Lindholz.

Zugleich solle es ein Signal-Verbot geben. „Wir sollten über ein Signal-Verbot auf Dienstgeräten von Abgeordneten und Bundestagsmitarbeitern nachdenken“, sagte Lindholz. Nach ihrer Darstellung seien über Wire nicht nur die Nutzer selbst, sondern auch deren Kontakte besser geschützt. Der Bundestag stelle ihn für dienstliche Zwecke zur Verfügung. „Jetzt müssen es aber alle auch tatsächlich nutzen“, sagte die CSU-Politikerin zu „Bild“.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Andrea Lindholz am 23.04.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andrea Lindholz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CSU, Bundesregierung, Bundestag, US-Anbieter Signal, europäischer Messenger-Dienst Wire, Bild

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignis ist der 23. April 2026.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Nach einem mutmaßlichen Cyberangriff russischer Hacker fordert Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz, dass die Bundesregierung und der Bundestag den US-Messenger Signal meiden und stattdessen auf den europäischen Dienst Wire umsteigen, um die Sicherheit der kommunizierenden Abgeordneten zu gewährleisten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Angriff russischer Hacker
  • Hohe Sensibilität der Kommunikation politischer Akteure
  • Forderung nach sichereren Kommunikationslösungen
  • Bedenken bezüglich Datenschutz und Sicherheit von US-Anbietern
  • Unterstützung für europäische Messenger-Dienste

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz fordert Umstieg von Signal auf Wire
  • Signal-Nutzung auf Dienstgeräten von Abgeordneten und Mitarbeitern soll verboten werden
  • Wire bietet besseren Schutz der Nutzer und deren Kontakte
  • Bundesregierung und Bundestag sollen Signal Nutzung einstellen
  • Wire wird für dienstliche Zwecke im Bundestag bereitgestellt

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach Einstellung der Nutzung von Signal
  • Umstieg auf den europäischen Messenger-Dienst Wire
  • Verbesserung des Datenschutzes durch Wire
  • Vorschlag für ein Signal-Verbot auf Dienstgeräten
  • Bereitstellung von Wire für dienstliche Zwecke durch den Bundestag
  • Appell an alle Abgeordnete zur tatsächlichen Nutzung von Wire

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU) zitiert, in der sie fordert, die Nutzung des US-Anbieters Signal einzustellen und auf den europäischen Messenger-Dienst Wire umzusteigen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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