Gesellschaftliche Initiativen gegen digitale Gewalt in Brandenburg
Potsdam () – Die Koalition aus SPD und CDU im Brandenburger Landtag dringt auf einen besseren Schutz für Opfer digitaler Gewalt. Das teilte der rechtspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Danny Eichelbaum, am Mittwoch mit.
Eichelbaum betonte, dass digitale Gewalt reale Gewalt sei, die Existenzen zerstören könne.
Sie dürfe weder verharmlost noch als Randphänomen behandelt werden. Als Beispiele nannte er Deepfakes, Cyberstalking, Hass im Netz und digitale Überwachung.
Notwendig seien niedrigschwellige Hilfsangebote, psychosoziale Prozessbegleitung und mehr Sensibilisierung.
Gleichzeitig müssten Täter im Internet besser gefunden und Beweise schneller gesichert werden. Dafür brauche die Polizei mehr Möglichkeiten und moderne Fähigkeiten in den Bereichen Cybercrime-Kompetenz und digitale Forensik.
Der Innenminister werde noch in diesem Jahr ein neues Polizeigesetz vorlegen, um den Rechtsstaat auch im digitalen Raum wehrhafter zu machen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Sitzung des Brandenburger Landtags (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Danny Eichelbaum
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SPD, CDU, Brandenburger Landtag, Danny Eichelbaum
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam
Worum geht es in einem Satz?
Die Koalition aus SPD und CDU im Brandenburger Landtag fordert besseren Schutz für Opfer digitaler Gewalt, betont deren Ernsthaftigkeit und plädiert für mehr Hilfsangebote sowie verbesserte Möglichkeiten für die Polizei zur Bekämpfung von Cybercrime.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg digitaler Gewalt
- Zunahme von Cyberstalking und Hass im Netz
- Verbreitung von Deepfakes
- Mangelnde Unterstützung für Opfer
- Notwendigkeit moderner Polizeitechniken
- Aufmerksamkeitssteigerung für digitale Kriminalität
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Koalition aus SPD und CDU fordert besseren Schutz für Opfer digitaler Gewalt
- Aussage von Danny Eichelbaum über die Realität digitaler Gewalt und deren Auswirkungen
- Nennung von Cyberstalking, Deepfakes, Hass im Netz und digitaler Überwachung als Beispiele
- Bedarf an niedrigschwelligen Hilfsangeboten und psychosozialer Prozessbegleitung
- Notwendigkeit, Täter besser zu identifizieren und Beweise schneller zu sichern
- Forderung nach mehr Kompetenzen und modernen Fähigkeiten für die Polizei
- Geplantes neues Polizeigesetz vom Innenminister zur Stärkung des Rechtsstaats im digitalen Raum
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Besserer Schutz für Opfer digitaler Gewalt
- Notwendigkeit niedrighschwelliger Hilfsangebote
- Psychosoziale Prozessbegleitung
- Mehr Sensibilisierung
- Bessere Möglichkeiten zur Auffindung von Tätern im Internet
- Schnellere Sicherung von Beweisen
- Erforderlichkeit von mehr Cybercrime-Kompetenz bei der Polizei
- Entwicklung eines neuen Polizeigesetzes für den digitalen Raum
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Danny Eichelbaum, dem rechtspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, zitiert. Er betont, dass digitale Gewalt reale Gewalt sei, die Existenzen zerstören könne und nicht verharmlost werden dürfe.
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