Sozialverband dringt auf schnelle Reform der Notfallversorgung

Sozialverband dringt auf schnelle Reform der Notfallversorgung

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Gesundheitspolitik: Notfallversorgung in Berlin reformieren

Berlin () – Der Sozialverband Deutschland (SoVD) dringt auf eine schnelle Umsetzung der geplanten Reform der Notfallversorgung.

„Es ist höchste Zeit, dass die Notfallreform jetzt endlich umgesetzt wird – sie darf nicht wieder verschoben werden“, sagte SoVD-Chefin Michaela Engelmeier der „Rheinischen Post“. „Die Notaufnahmen sind seit Jahren am Limit, der Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen oft unzureichend – eine Reform der Notfallversorgung ist längst überfällig“, fügte sie hinzu. Zugleich mahnte Engelmeier, die Reform müsse von den Patienten aus gedacht werden, „denn sie sind als medizinische Laien in einer persönlichen Ausnahmesituation“. Die Notfall- und Akutversorgung müsse flächendeckend und rund um die Uhr in der Lage sein, Hilfesuchende unmittelbar und zielgerichtet bedarfsgerecht zu versorgen, so die SoVD-Chefin.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Zahl der in den Rettungsstellen der Krankenhäuser behandelten Fälle reduzieren und damit perspektivisch über eine Milliarde Euro einsparen. Am Mittwochmittag informiert sie über ihre Pläne.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rettungswagen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Michaela Engelmeier, Nina Warken

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Sozialverband Deutschland (SoVD), Michaela Engelmeier, Rheinische Post, Bundesgesundheitsministerin, Nina Warken, CDU

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Deutschland.

Worum geht es in einem Satz?

Der Sozialverband Deutschland fordert eine sofortige Umsetzung der Notfallreform, um die überlasteten Notaufnahmen und den unzureichenden Bereitschaftsdienst zu entlasten, während die Bundesgesundheitsministerin Pläne zur Reduzierung von Patientenfällen in Krankenhäusern und zur Einsparung von Kosten präsentiert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Dringender Bedarf an Reform der Notfallversorgung
  • Überlastung der Notaufnahmen
  • Unzureichender Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen
  • Patienten in Ausnahmesituationen
  • Zielgerichtete und bedarfsgerechte Versorgung erforderlich
  • Finanzielle Einsparungen durch Reduzierung der Krankenhausfälle

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert schnelle Umsetzung der Notfallreform
  • SoVD-Chefin Michaela Engelmeier kritisiert bisherige Verzögerungen
  • Notaufnahmen sind seit Jahren überlastet
  • Fehlender Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen
  • Reform muss patientenorientiert sein
  • Notfallversorgung soll flächendeckend und rund um die Uhr erfolgen
  • Bundesgesundheitsministerin Nina Warken plant Reduzierung der Fälle in Rettungsstellen zur Einsparung von Kosten

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Dringender Bedarf an Umsetzung der Notfallreform
  • Überlastung der Notaufnahmen
  • Unzureichender Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen
  • Reform der Notfallversorgung überfällig
  • Reform muss patientenorientiert sein
  • Notfall- und Akutversorgung muss flächendeckend verfügbar sein
  • Zielgerichtete bedarfsgerechte Versorgung von Hilfesuchenden
  • Reduzierung behandelten Fälle in Rettungsstellen
  • Einsparpotential von über einer Milliarde Euro

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. SoVD-Chefin Michaela Engelmeier sagt, dass die Notfallreform endlich umgesetzt werden müsse, da die Notaufnahmen seit Jahren am Limit sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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