Energiekrise: Maßnahmen und Forderungen in Mecklenburg-Vorpommern
Schwerin () – Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), hat Forderungen nach einer Sonderkonferenz der Länderchefs mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der Energiekrise bekräftigt, um weitere Entlastungen für die Bürger in der Ölkrise auf den Weg zu bringen.
Es sei dringend erforderlich, dass der Bundeskanzler mit den Regierungschefs der Länder zu einer Konferenz zusammenkomme, sagte Schwesig der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Wir brauchen sowohl vom Bundeskanzler als auch von der Bundeswirtschaftsministerin eine klare Analyse der wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs und verlässliche Aussagen, welche Gegenmaßnahmen die Bundesregierung ergreifen will.“
Sie verwies auf die Zustimmung der Länder zu einer Sondersitzung des Bundesrates am Freitag. Es sei gut, dass man gemeinsam erste Entlastungen für die Autofahrer auf den Weg bringe, so die SPD-Politikerin. Allerdings reichten die bisher getroffenen Maßnahmen nicht aus. „Wir brauchen weitere Entlastungen, zum Beispiel für besonders belastete Branchen wie das Speditions- und Verkehrsgewerbe“, forderte Schwesig.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Manuela Schwesig (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Manuela Schwesig, Friedrich Merz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SPD, CDU, Bundeskanzler, Bundeswirtschaftsministerin, Bundesrat, Manuela Schwesig, Neue Osnabrücker Zeitung
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Schwerin
Worum geht es in einem Satz?
Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, fordert eine Sonderkonferenz mit dem Bundeskanzler zur Bekämpfung der Energiekrise und für weitere Entlastungen für die Bürger, insbesondere in belasteten Branchen.
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- Manuela Schwesig bekräftigt Forderung nach Sonderkonferenz der Länderchefs mit Bundeskanzler
- Dringlichkeit einer Konferenz zur Besprechung von Entlastungen für Bürger in der Ölkrise betont
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- Dringender Bedarf an klarer Analyse der wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs
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Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Manuela Schwesig zitiert, in der sie die Notwendigkeit einer Sonderkonferenz der Länderchefs mit dem Bundeskanzler betont und weitere Entlastungen für die Bürger in der Ölkrise fordert.
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