DAK kritisiert Warkens Gesundheitsreform als ungerecht

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Gesundheitsreformkritik in Hamburg

Hamburg () – Der Vorstandschef der gesetzlichen Krankenversicherung DAK-Gesundheit, Andreas Storm, hat die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) für eine tiefgreifende Gesundheitsreform scharf kritisiert.

„Die Vorschläge von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken haben eine extreme Schlagseite, die den Erfolg der geplanten GKV-Finanzreform gefährden könnte“, sagte Storm der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). „Wer ein so großes Sparpaket für das Gesundheitssystem auf den Weg bringen will, muss auf eine faire und gerechte Lastenverteilung achten.“

Das sei bislang nicht der Fall. „Die Vorschläge belasten nahezu ausschließlich den Leistungsbereich und die Versicherten“, so der DAK-Chef. „Hingegen fehlt der Einstieg in die auskömmliche Finanzierung der Kassenausgaben für Bürgergeldempfangende völlig. Das ist nicht akzeptabel. Wenn sich der Staat nicht an den Ausgaben für versicherungsfremde Leistungen beteiligt, gibt es ein Akzeptanzproblem für das Gesamtpaket“, so Storm. „Hier muss zwingend nachgesteuert werden.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: DAK (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andreas Storm, Nina Warken

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

DAK-Gesundheit, Nina Warken, CDU, Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hamburg.

Worum geht es in einem Satz?

Andreas Storm, der Vorstandschef der DAK-Gesundheit, kritisiert die gesundheitspolitischen Reformpläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken als unausgewogen und potenziell schädlich für die GKV-Finanzreform, da sie vorwiegend die Versicherten belasten und eine gerechte Kostenverteilung vermissen lassen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Pläne für Gesundheitsreform der Bundesgesundheitsministerin
  • Kritik an ungleicher Lastenverteilung
  • Geplantes Sparpaket für das Gesundheitssystem
  • Fokus auf Leistungsbereich und Belastung der Versicherten
  • Fehlende Beteiligung des Staates an versicherungsfremden Leistungen
  • Akzeptanzprobleme im Gesamtpaket

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Andreas Storm kritisiert die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
  • Er sieht extreme Schlagseite in den Vorschlägen
  • Warnung vor Gefährdung des GKV-Finanzreform-Erfolgs
  • Forderung nach fairer Lastenverteilung
  • Kritik an Belastungen für den Leistungsbereich und Versicherte
  • Fehlender Ansatz für Finanzierung der Kassenausgaben für Bürgergeldempfangende
  • Hinweis auf potenzielles Akzeptanzproblem im Gesamtpaket
  • Forderung nach Nachbesserung in der Reform

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Gefährdung des Erfolgs der GKV-Finanzreform
  • Belastung des Leistungsbereichs und der Versicherten
  • Fehlende Beteiligung des Staates an versicherungsfremden Leistungen
  • Potenzielles Akzeptanzproblem für das Gesamtpaket
  • Notwendigkeit von Nachsteuerungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Person Andreas Storm, Vorstandschef der DAK-Gesundheit, zitiert, die die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken scharf kritisiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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