Rotes Kreuz: "Lage im Sudan eine der schlimmsten weltweit"

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Humanitäre Krise im Sudan: Aktuelle Situation

Berlin () – Vor der in Berlin am Mittwoch stattfindenden Geberkonferenz zum Sudan hat DRK-Präsident Hermann Gröhe ein verheerendes Bild der Lage in dem afrikanischen Land gezeichnet.

„Die humanitäre Lage in Sudan ist eine der schlimmsten weltweit und das seit mehreren Jahren. Das Leid, von dem unsere Schwestergesellschaft berichtet, ist unvorstellbar“, sagte der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Rund 33 Millionen Menschen seien auf humanitäre Hilfe angewiesen, rund 13 Millionen seien auf der Flucht.

Über die Sudan-Konferenz sagte Gröhe: „Die Menschen in Sudan brauchen nicht nur mehr Aufmerksamkeit sowie Schutz und Sicherheit. Auch mehr Unterstützung ist dringend erforderlich. Deshalb bedauern wir es sehr, wenn uns die Halbierung der Mittel im Bundeshaushalt für humanitäre Hilfe sogar dazu zwingt, unsere Hilfe auch in diesem so krisengeplagten Land zurückzufahren.“

Drei Jahre nach Beginn des Konflikts seien dessen Folgen fast überall im Land zu sehen und zu spüren, heißt es in einer Erklärung des DRK. Das DRK arbeite eng mit seiner Schwestergesellschaft, dem Sudanesischen Roten Halbmond (SRH), zusammen, der schon 8,3 Millionen Menschen mit Nothilfe erreichen konnte. Es mangele an einer ausreichenden Gesundheitsversorgung, Notunterkünften, sauberem Wasser und Lebensmitteln. Bereits 22 Mitarbeiter des SRH seien seit dem Beginn des Konflikts vor drei Jahren im Einsatz ums Leben gekommen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hermann Gröhe (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Hermann Gröhe, DRK, Sudanesischen Roten Halbmond

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutsches Rotes Kreuz, Funke-Mediengruppe, Sudanesischer Roter Halbmond (SRH)

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der Mittwoch, an dem die Geberkonferenz zum Sudan stattfand. Es wird jedoch kein spezifisches Datum genannt. Das Jahr des Konflikts im Sudan wird als "drei Jahre nach Beginn des Konflikts" angegeben, aber auch hier fehlt ein konkretes Datum oder Jahr. Daher ist die präzise Antwort: Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Sudan.

Worum geht es in einem Satz?

Hermann Gröhe, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, schildert vor der Geberkonferenz in Berlin die katastrophale humanitäre Lage im Sudan, wo 33 Millionen Menschen Hilfe benötigen und 13 Millionen auf der Flucht sind, und betont die Notwendigkeit von mehr Unterstützung und Aufmerksamkeit.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Langjährige humanitäre Krise im Sudan
  • Abnehmende Sicherheitslage
  • Hohe Zahl flüchtender Menschen
  • Mangel an grundlegenden Ressourcen
  • Zusammenarbeit mit dem Sudanesischen Roten Halbmond
  • Reduzierung der finanziellen Mittel für humanitäre Hilfe
  • Zunahme von Leid und Not der Bevölkerung
  • Vier Jahre anhaltender Konflikt
  • Gesundheitsversorgung und Infrastruktur stark beeinträchtigt
  • Tod von Hilfskräften im Einsatz

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verheerende humanitäre Lage
  • 33 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe
  • 13 Millionen Menschen auf der Flucht
  • Erhöhte Aufmerksamkeit und Schutz notwendig
  • Dringender Bedarf an finanzieller Unterstützung
  • Reduzierung der Hilfsmittel durch Halbierung der Mittel im Bundeshaushalt
  • Rückgang der humanitären Hilfe im Krisengebiet
  • Mangel an Gesundheitsversorgung, Notunterkünften, sauberem Wasser und Lebensmitteln
  • Verlust von 22 Mitarbeitern des Sudanesischen Roten Halbmonds seit Konfliktsbeginn

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Hermann Gröhe, dem Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes, zitiert. Er äußert sich besorgniserregend über die humanitäre Lage im Sudan und betont die Notwendigkeit von mehr Unterstützung.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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