Hamburg stellt Fahrplan und Ziele von Exzellenzclustern vor

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Forschungspolitik in Hamburg: Exzellenzcluster ausgezeichnet

Hamburg () – Hamburg hat im bundesweiten Wettbewerb der Exzellenzstrategie fünf Exzellenzcluster für die Förderperiode 2026 bis 2032 eingeworben. Vier Cluster gehen an die Universität Hamburg, eines an die Technische Universität Hamburg, wie Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal (Grüne) am Dienstag mitteilte.

Damit fließen in den kommenden sieben Jahren insgesamt etwa 266,4 Millionen Euro Exzellenzmittel in die Hansestadt, für das laufende Jahr stellt der Senat rund 16,7 Millionen Euro bereit.

Die Universität Hamburg verteidigte mit diesem Erfolg ihren Status als Exzellenzuniversität und gehört weiterhin zur bundesweiten Spitzengruppe der Forschungsuniversitäten. Die geförderten Cluster beschäftigen sich mit Themen von Klimaforschung und Quantenphysik bis hin zu Manuskriptforschung und neuartigen Materialien.

„Hamburgs Exzellenzcluster zeigen, wie Wissenschaft die Zukunft gestalten kann“, sagte Blumenthal.

Die Exzellenzstrategie ist eines der größten deutschen Förderprogramme für Spitzenforschung, ab 2026 stehen jährlich 687 Millionen Euro zur Verfügung, die zu 75 Prozent vom Bund und zu 25 Prozent von den Ländern getragen werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Chemielabor (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Maryam Blumenthal.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Universität Hamburg, Technische Universität Hamburg, Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal, Grüne, Exzellenzuniversität, Exzellenzcluster, Senat.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2023 statt, konkret am Dienstag, als die Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal die Informationen mitteilte. Der Zeitraum der Förderperiode ist von 2026 bis 2032.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Hamburg hat im Wettbewerb der Exzellenzstrategie fünf Exzellenzcluster für die Förderperiode 2026 bis 2032 gewonnen, darunter vier für die Universität Hamburg und eines für die Technische Universität Hamburg, mit insgesamt rund 266,4 Millionen Euro an Fördermitteln.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb der Exzellenzstrategie
  • Einwerbung von fünf Exzellenzclustern für 2026 bis 2032
  • Verteilung der Cluster zwischen Universität Hamburg und Technische Universität Hamburg
  • Bereitstellung von 266,4 Millionen Euro Exzellenzmitteln für Hamburg
  • Verteidigung des Status als Exzellenzuniversität durch Universität Hamburg
  • Thematische Schwerpunkte der geförderten Cluster (Klimaforschung, Quantenphysik, Manuskriptforschung, neuartige Materialien)
  • Bedeutung der Exzellenzstrategie für deutsche Spitzenforschung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • 266,4 Millionen Euro Exzellenzmittel für Hamburg in den kommenden sieben Jahren
  • Verteidigung des Status als Exzellenzuniversität
  • Zugehörigkeit zur Spitzengruppe der Forschungsuniversitäten
  • Förderung von Forschungsschwerpunkten in Klimaforschung, Quantenphysik, Manuskriptforschung, neuartigen Materialien
  • Möglichkeit zur Gestaltung der Zukunft durch Wissenschaft
  • Jährlich 687 Millionen Euro für Spitzenforschung ab 2026

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal zitiert: "Hamburgs Exzellenzcluster zeigen, wie Wissenschaft die Zukunft gestalten kann."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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