Brandenburg will enger mit BSI kooperieren

Sicherheitskooperation in Brandenburgs Digitalpolitik

() – Die Landesregierung will künftig enger mit dem Bundesamt für in der Informationstechnik (BSI) zusammenarbeiten, um die digitale Infrastruktur der Verwaltung besser zu schützen. Das teilte der stellvertretende Regierungssprecher Michael Schlick nach der Kabinettssitzung am Dienstag mit.

Digitalisierungsminister Benjamin Grimm (SPD) wurde vom Kabinett ermächtigt, eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zu unterzeichnen.

„Mit zunehmender der Verwaltung eröffnen sich viele Chancen. Zugleich erhöhen sich aber die Anforderungen an die Sicherheit unserer IT-Systeme“, sagte Grimm.

Die Zusammenarbeit solle digitale Gefahren frühzeitiger erkennen und Cyberangriffe schneller abwenden helfen.

Durch die Vereinbarung erhält Brandenburg Zugang zu aktuellen Lageberichten und Warnmeldungen des BSI sowie zu Schulungs- und Beratungsangeboten. Das Land beteiligt sich künftig auch an der Allianz für Cybersicherheit und an Plattformen wie dem Verwaltungs-CERT-Verbund.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sitz von BSI und BMI (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

BSI, BMI, Landesregierung Brandenburg, SPD, Allianz für Cybersicherheit, Verwaltungs-CERT-Verbund

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam, Brandenburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Landesregierung Brandenburg plant eine engere Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, um die digitale Infrastruktur der Verwaltung besser zu schützen und Cyberangriffe effektiver abzuwenden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zunehmende Digitalisierung der Verwaltung
  • Steigende Anforderungen an IT-Sicherheit
  • Notwendigkeit des Schutzes digitaler Infrastruktur
  • Häufigere und komplexere Cyberangriffe
  • Bedarf an frühzeitiger Erkennung digitaler Gefahren
  • Zugang zu aktuellen Lageberichten und Warnmeldungen des BSI

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Engere Zusammenarbeit mit dem BSI
  • Bessere Schutz der digitalen Infrastruktur der Verwaltung
  • Frühere Erkennung digitaler Gefahren
  • Schnellere Abwehr von Cyberangriffen
  • Zugang zu aktuellen Lageberichten und Warnmeldungen des BSI
  • Zugang zu Schulungs- und Beratungsangeboten
  • Beteiligung an der Allianz für Cybersicherheit
  • Teilnahme am Verwaltungs-CERT-Verbund

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Digitalisierungsminister Benjamin Grimm zitiert: "Mit zunehmender Digitalisierung der Verwaltung eröffnen sich viele Chancen. Zugleich erhöhen sich aber die Anforderungen an die Sicherheit unserer IT-Systeme."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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